Wie ich mir das Glück vorstelle

Wie ich mir das Glück vorstelle

Martin Kordic

Eine große Suche nach dem Glück und ein erstaunliches Debüt: Viktor ist ein Junge, der von Geburt an anders ist. Er muss ein Korsett tragen und auch in seinem Kopf scheint etwas nicht zu stimmen. Als der Krieg ausbricht, wird er von seiner Familie getrennt und wächst in einer Gebetsgemeinschaft auf. Später kehrt er zurück in die Stadt der Brücken, wo er sich mit einem Einbeinigen, einer Rothaarigen und einem Hund zu einer eigentümlichen Bande zusammenschließt. Eines Tages aber sind Viktors Weggefährten verschwunden und er macht sich auf zu seiner letzten großen Reise. Ein düsteres Märchen über die Kraft der Poesie und ein Bericht aus einer anderen Welt.


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Martin Kordic

Martin Kordic

Martin Kordic wurde 1983 geboren und lebt in München. Er studierte am Institut für Literarisches Schreiben der Universität Hildesheim und an der Universität Zagreb. Wie ich mir das Glück vorstelle ist sein erster Roman, für den ...

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Martin Kordić liest bei zehnSeiten.de aus "Wie ich mir das Glück vorstelle"

Presse

"Kordic, der nicht kalkuliert drastisch, sondern fein, behutsam schreibt, hat einen widerständigen, ergreifenden Roman geschrieben." Simon Strauss, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 09.03.14

"Es ist seltsam mit diesem Roman: Eigentlich gibt es keine Worte für den Krieg. Der Junge findet sie trotzdem. Kordic sei Dank.(...) Die Welt bleibt rätselhaft, und genau das bedeutet: Es gibt Hoffnung." Catarina von Wedemeyer, Taz, 15.02.14

"Nun ist er auch Martin Kordic, der Schriftsteller. Und was für einer!" Tobias Becker, KulturSpiegel, März 2014

"Jetzt ist es da, ein schmales, schweres Buch, todtraurig und doch voller Hoffnung und, ja, für den Leser eine fragile Art von Glück." Richard Kämmerlings, Literarische Welt, 01.02.14

„Martin Kordi? hat in seinem Debüt eine unvergessliche Figur und einen ganz besonderen Ton geschaffen. Berührend und klug.“ Christoph Ohrem, WDR, 17.05.14

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