Neuerscheinungen

Lesen gegen Langeweile

Anders als der Spielplatz, die Schule und der Sportverein haben Bücher nie zu – sie sind immer da und offen für alles! Damit auch kleine Lesefans sich jetzt nicht langweilen, haben wir einiges für den Zeitvertreib zusammengestellt: Buchtipps für jedes Alter und jede Stimmung, zum Lernen und Kreativwerden, für starke Mädchen und starke Jungs. Zur Beschäftigungsseite

Buch der Woche

Igor Levit Florian Zinnecker Hauskonzert

Igor Levit begeistert in der Elbphilharmonie wie auf Twitter. Das erste Buch “eines der wichtigsten Künstler seiner Generation … der Pianist des Widerstands.” New York Times Mehr zum Buch

Bestseller E-Books zum Aktionspreis

Kristina Hauff liest aus Unter Wasser Nacht

Kristina Hauff liest aus "Unter Wasser Nacht"

Wie lebt man weiter nach einem großen, unerklärlichen Verlust? Mit psychologischem Gespür erzählt Kristina Hauff eine Geschichte voller Hoffnung und Trauer und vom Wert der Freundschaft. Im Video liest sie Ihnen aus ihrem Roman “Unter Wasser Nacht” vor.

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Benno Gammerl über anders fühlen

Benno Gammerl über "anders fühlen"

Mit “anders fühlen” legt der Historiker Benno Gammerl die erste umfassende Geschichte der Homosexualität in der Bundesrepublik vor. Im Video spricht er mit seiner Lektorin Annika Domainko über das Buch, die Bedeutung von Blicken – im queeren Leben und auf dem Cover – und über die Wahl des Titels.

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Schönste Bücher 2020

Schönste Bücher 2020

Die Stiftung Buchkunst hat “Miroloi” von Karen Köhler und “Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte” von Dita Zipfel und Rán Flygenring zu den 25 schönsten Büchern 2020 gewählt.

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Charlie Kaufman: Ameisig

Charlie Kaufman: Ameisig

Das Drehbuch zu „Being John Malkovich“ hat Charlie Kaufman weltberühmt gemacht. Der erste Roman des Oscar-Preisträgers ist ein neuer Meilenstein der amerikanischen Literatur: Ein unendlicher Spaß, der jeden Rahmen sprengt – in besonders schöner Ausstattung.

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Zitat der Woche

»Die Philosophen haben sich Gedanken darüber gemacht, was der Name einer Person bedeutet, und wenn man genauer darüber nachdenkt, ist man zuerst tatsächlich viel zu lange damit beschäftigt, sich einen Namen zu machen und, sobald man sich einen gemacht hat, fast genauso lange mit der absurden Angst, ihn wieder zu verlieren, oder vielleicht auch mit dem vergeblichen Versuch, ihn loszuwerden.« Nobert Gstrein in »Der zweite Jakob«