Adèle

Adèle

Irene Ruttmann

Die Geschichte einer großen, unmöglichen Liebe in Zeiten des Krieges.

Der junge deutsche Drogist und Infanterist Max ist im Dezember 1916 an der Aisne in Frankreich als Krankenträger im Fronteinsatz. In einem verlassenen Ort sucht er nach Kräutern, um die Bauchschmerzen seiner Kameraden zu lindern, als er Adèle, das Mädchen aus der Champagne, trifft. „Da saß sie auf einer schmalen Holzbank ... Sie trug einen langen grauen Rock, die Füße steckten in schweren Männerschuhen ...“ Salbei, Cognac, eine bescheidene Mahlzeit bekommt er von ihr. Und ganz behutsam entwickelt sich eine Liebesgeschichte während der blutigsten Schlachten im Ersten Weltkrieg. Ein Roman über eine unmögliche Liebe, erzählt auf eine sinnliche und unprätentiöse Weise.


Über den Autor

Irene Ruttmann

Irene Ruttmann

Irene Ruttmann wurde 1933 in Dresden geboren, studierte unter anderem Germanistik und Theaterwissenschaft und arbeitete als Dozentin an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, bei Verlagen und für den Hörfunk. Sie ...

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Presse

„Eine tragisch-schöne Liebesgeschichte in einer poetischen Sprache. ... Der schmale Band fängt das Wesen einer unmöglichen Liebe sehr einfühlsam ein – beinahe meint man, bei den Figuren am Küchentisch zu sitzen und einen Kaffee mit ihnen zu trinken." Freundin, 09.09.15

„Ein literarisches Kleinod.“ Doris Kraus, Die Presse, 05.10.15

„Feinsinnig und ungemein zart, traurig und sehr ergreifend." Jochen Kürten, Deutsche Welle, 21.10.15

„Könnte Kitsch sein, ist es aber nicht, sondern zutiefst berührende, wunderbare Literatur." Martin Grzimek, SWR2, 23.02.16

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