Oniritti Höhlenbilder

Oniritti Höhlenbilder

Botho Strauß

Botho Strauß erkundet die Stollen der Geschichte und des Mythos, der Gegenwart und des Traums.

Oben die helle Welt, unten das Dunkel: Schon auf dem Weg durch die Stadt gibt es überall Höhleneingänge, auf dem Weg der Liebe, auf dem Weg der Gerechtigkeit, auf dem Weg des Spiels. Wer lebt, der lebt mit Bildern, mit Geschichten, die sich wieder aus Bildern zusammensetzen. Mann und Frau ein Leben lang auf der Suche nach sich selbst. Die Bilder, die Botho Strauß entwirft, die Szenen die er erzählt, sind Graffiti aus der Tiefe des Traums. Und wie im Traum erkennt der Leser in dem, was so rätselhaft erscheint, ganz plötzlich sein eigenes Gesicht. Botho Strauß erkundet unsere gegenwärtige und alte Bilderwelt, entziffert die Schrift auf den Höhlenwänden der Nacht.


Über den Autor

Botho Strauß

Botho Strauß, 1944 in Naumburg/Saale geboren, lebt in der Uckermark. Bei Hanser erschienen neben einer vierbändigen Werkausgabe seiner Stücke zuletzt die Prosabände Mikado (2006), Die Unbeholfenen ...

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Presse

"Botho Strauß ist mit „ Oniritti“, diesen so hermetischen wie augenöffnenden Notizen, jenseits des literarischen Realitätsprinzips etwas Großes gelungen.“ Christoph Bartmann, Süddeutsche Zeitung, 29.11.16

"In den Geschichten imaginärer Welten hält er der Gegenwart den Spiegel vor – durch ein immenses historisches Wissen und eine stilistische Brillanz, die ihresgleichen sucht (...). Ein Weltbuch haben wir, eine Wunderkammer der schieren Intelligenz." Lorenz Jäger, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.11.16

„ ‚Oniritti Höhlenbilder‘ des Grandseigneurs der deutschen Literatur ist ein mit junggebliebener Bilderfreude ersonnener Ritt durch die Wahrnehmungskanäle unserer Spätmoderne. Oder anders gesagt: eine Verzückung zum Lesen.“ Björn Hayer, Spiegel Online, 12.10.16

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