Morgen mehr

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Tilman Rammstedt

Wenn Tilman Rammstedt einen Roman schreibt, entsteht „ein Affenzirkus, eine Liebeserklärung an die Fantasie.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Anfang 1972: Das ganze Leben liegt noch vor dem Erzähler. Er sieht es alles schon vor sich, er freut sich darauf. Das Problem ist nur: Er ist noch nicht geboren. Um genau zu sein, ist er nicht einmal gezeugt worden, seine zukünftigen Eltern wissen noch nichts voneinander und beide haben im Moment ganz andere Sorgen: Seine Mutter ist im Begriff, einem schwermütigen Südfranzosen zu verfallen, während sein Vater gerade mit einbetonierten Füßen in den Main geworfen wird. Wie es dem Erzähler gelingt, die beiden in herzzerreißend komischen, atemlos traurigen Abenteuern zueinander zu führen, ist größtes Fabulierfeuerwerk. Wenn Tilman Rammstedt einen Roman schreibt, sehen wir „plötzlich, Tränen lachend, hinter der irrwitzigen Fassade eine tiefe Wahrheit" (F.A.Z.).


Über den Autor

Tilman Rammstedt

Tilman Rammstedt

Tilman Rammstedt wurde 1975 in Bielefeld geboren, er lebt in Berlin. 2003 erschien sein Debüt Erledigungen vor der Feier, es folgten die Romane Wir bleiben in der Nähe (2005), Der Kaiser von China (2008), Die Abenteuer meines ...

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Presse

"Tilman Rammstedt ist ein literarischer Coup geglückt. ... 'Morgen mehr' ist nicht nur eine unterhaltsame und zugleich hintergündige Groteske über Liebe, Verzweiflung, Sehnsucht, Aufbruch, große und kleine Gefühle. 'Morgen mehr' macht süchtig. Und verlangt geradezu nach einer Fortsetzung." Michaela Schmitz, Deutschlandfunk, 24.11.16

"Ein höchst gewitzter Roman." Klaus Zeyringer, Der Standard, 09.08.16

"Kein anderer deutscher Autor entwirft mit so leichter Hand, mit so einnehmendem Humor fabelhafte Welten voller lebenszugewandter Melancholiker [...] es ist der Sommerroman des Jahres." Oliver Jungen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.08.16

"Nichts geschieht zufällig, und jedes erzählerische Rädchen greift präzise ins nächste. "Morgen mehr" ist trickreich ausgetüftelt, witzig, temporeich, intelligent und wirklich ein total abgefahrenes Buch. Abgefahren im Wortsinn, denn ein Road-Movie ist das Ganze auch. […] Nebenbei lotet Rammstedt die Möglichkeiten des Erfindens aus und die Bedingungen, unter denen Literatur entsteht. Erst mal den Ich-Erzähler erschaffen! Ziemlich genial." Jörg Magenau, Deutschlandradio Kultur Lesart, 27.07.16

"Bei Rammstedt funkelt der Quatsch, und niemand bittet in seinen Romanen die Realität um Genehmigung." Alexander Solloch, NDR Kultur, 26.07.16

"Das 'work in progress' funktioniert. Es macht Spaß als Gesamtkunstwerk mit den Kommentaren und auch den Reaktionen des Autors darauf. Bitte morgen mehr." Cornelia Geißler, Frankfurter Rundschau, 27.01.16

"In einem zwischen Kalauer und weltliterarischem Witz, zwischen dämlicher Idee und großem Stoff changierenden Ton bindet Rammstedt auch Leserwünsche in die Fiktion mit ein. [...] Eine der Zeit angemessene Fortführung des Shandyismus." Jan Wiele, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.01.16

"Entstanden ist ein fulminant spielerischer Roman über die Liebe, in der unter anderem die Traurigkeit, die Sehnsucht und ein Gummihammer zu Wort kommen - ohne dass es irgendwie peinlich wäre." Dirk Weber, Westdeutsche Zeitung, 06.08.16

"Rasend komisch." Susanne Vohwinkel, L'Officiel, November 2016

Termine

Tilman Rammstedt: "Morgen mehr"

Osnabrück
Blue Note im Cinema Arthouse,
Erich-Maria-Remarque-Ring 16,
49074 Osnabrück

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Chemnitz
Schauspielhaus-Foyer,
Zieschestraße 28,
09111 Chemnitz

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Frankfurt
Hessisches Literaturforum im Mousonturm e. V.,
Waldschmidtstraße 4,
60316 Frankfurt

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