Mord im Herbst

Mord im Herbst

Henning Mankell

Ystad, Schweden, 2002: Wallander fühlt sich ausgebrannt. Dass seine Tochter und Kollegin Linda noch bei ihm wohnt, macht seine Laune nicht besser. Von einem Haus im Grünen erhofft er sich Erholung, dann aber findet er dort eine skelettierte Hand, und den Kommissar erwartet ein neuer Fall. Die Frauenleiche, die zu der Hand gehört, wurde schon vor rund sechzig Jahren vergraben. Diese packende neue Wallander-Geschichte ist ein Leckerbissen für Krimi-Leser.


Über den Autor

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Henning Mankell, geboren 1948 in Härjedalen, Schweden, lebte als Theaterregisseur und Autor in Schweden und in Maputo (Mosambik). Seine Romane um Kommissar Wallander sind internationale Bestseller, u.a. Die fünfte Frau (1998) und ...

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Kommentare

tina
08.01.2014

Wallender ist alt geworden, er hat keine Lust mehr mit seiner Tochter zusammenzuwohnen und ein Streit jagt den nächsten. Er hat bei der Arbeit zu viel um die Ohren, weil alle außer ihm krank sind und dann ausgerechnet bietet ihm ein Kollege ein Haus zum Kaufen an.

Das Haus liegt in der gleichen Ortschaft, in der das Haus seines Vaters stand. Er macht sich auf und sieht es sich an, anscheinend jedoch nicht genau, denn irgendetwas stimmt hier nicht….

Ein Mankell wie wir es gewohnt sind!


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