Der Wald der Gehenkten
Liviu Rebreanu

Der Wald der Gehenkten

übersetzt von Georg Aescht
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Details zum Buch
Roman
  • Erscheinungsdatum: 20.08.2018
  • 352 Seiten
  • Zsolnay
  • Fester Einband
  • ISBN 978-3-552-05903-0
  • Deutschland: 26,00 €
  • Österreich: 26,80 €

  • ePUB-Format
  • E-Book ISBN 978-3-552-05934-4
  • E-Book Deutschland: 19,99 €

Eine Wiederentdeckung: Liviu Rebreanus Klassiker der Weltliteratur über das Ende des Ersten Weltkriegs in neuer Übersetzung mit einem Nachwort von Ernest Wichner
Erster Weltkrieg: An der russischen Front wird ein Soldat hingerichtet. Man hatte ihn überführt, als er zum Feind überlaufen wollte. Leutnant Apostol Bologa aus Siebenbürgen ist unter den Mitgliedern des Kriegsgerichts, das für das Urteil verantwortlich ist. Ein Jahr später wird Bologa selbst unter dem Galgen stehen, angeklagt der Desertion, weil er sich weigerte, auf seine eigenen Landsleute schießen zu lassen. Er opfert sich und verliert alles – seine Familie, seine Karriere, seine Liebe zu Ilona. Mit epischer Wucht und suggestiver Kraft zeichnet Liviu Rebreanu das Schicksal seines eigenen Bruders nach – ein Klassiker der Weltliteratur aus Rumänien und eine große Wiederentdeckung.

Liviu Rebreanu

Liviu Rebreanu

Liviu Rebreanu wurde 1885 in Tarlisua (Siebenbürgen) geboren und starb 1944 in Valea Mare (Rumänien). Er arbeitete als Dramatiker und Journalist. Der Wald der Gehenkten erschien im Original 1922 und wurde in zahlreiche ...

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Presse

„Das hat immense visuelle Kraft. Und gleichzeitig ist es große psychologische Erzählkunst.“ Katharina Granzin, taz, 30.03.19

„Liviu Rebreanu hat dem Grauen des Ersten Weltkriegs in hinreißend komplexer thematischer und stilistischer Weise einen Roman von unvergleichlicher Intensität abgerungen." Markus Bauer, Neue Zürcher Zeitung, 16.03.19

„Immer wieder überrascht Rebreanu mit seiner zugleich exaltierten und präzisen Sprache, mit gemischten Charakteren von einer apokalyptischen Szenerie. Georg Aescht hat den 'Wald der Gehenkten' jetzt mit beeindruckendem Gespür für den Wechsel der Tonlagen neu übersetzt." Hans-Peter Kunisch, Süddeutsche Zeitung, 07.02.19

„Par excellence ein Roman der klassischen Moderne, eindringlich übertragen von Georg Aescht. Und eine Wiederentdeckung höchster Klasse – die erste Übersetzung erschien 1966 in der DDR.“ Mathias Schnitzler, Berliner Zeitung, 06.12.18

„Man liest diesen Roman heute noch mit Herzklopfen. Er gehört in seiner differenzierten Art, in seiner Nähe zu den Menschen und der klugen Bearbeitung des Themas - die Verweigerung, blind einem Befehl zu gehorchen - zur Weltliteratur." Erika Achermann, St. Galler Tagblatt, 13. 09.18

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