Cooper

Cooper

Eberhard Rathgeb

Der neue Roman von Eberhard Rathgeb entwickelt eine Spannung, der man sich nicht entziehen kann.

Es ist ein Tag wie jeder andere. Eine junge Familie fährt in das neue kleine Wochenendhaus auf dem Land. Doch wer ist dieser böse, abweisende Junge an der einsamen Tankstelle? Was geschieht der Mutter, Lisa, als sie plötzlich den schweren schwarzen Schatten im Rücken spürt, allein im Haus? Was wird aus ihrem Mann Jakob und den beiden Töchtern, als die helle, freundliche Welt auf einmal ins Schreckliche kippt? Der schlimmste Angriff des Schicksals steht ihnen noch bevor. Mit sparsamsten Mitteln und größter Intensität erzählt Rathgeb von der tiefen Unsicherheit, die in jedem Leben ist und auf die Angst nicht die einzige Antwort sein muss. Wenn Lisa weiterleben will, muss sie eine andere finden.


Über den Autor

Eberhard Rathgeb

Eberhard Rathgeb

Eberhard Rathgeb, 1959 in Buenos Aires geboren, folgte mit vier Jahren seinen Eltern nach Deutschland. Heute lebt er in Norddeutschland auf dem Land. Für seinen ersten Roman Kein Paar wie wir (Hanser, 2013) wurde er mit dem ...

Mehr über den Autor

Weitere Bücher von Eberhard Rathgeb

Alle Bücher von Eberhard Rathgeb

Weitere Empfehlungen für Sie

Cooper

Presse

"ein aktueller, dunkler Roman, in dem Zufälle an Bedeutung gewinnen, sich eine überraschende Fremdheit auftut und Verstörungen hervorruft [...]. Rathgebs Roman ist klug, von großer Ernsthaftigkeit und in einer schönen, bildhaften Sprache geschrieben."
Wend Kässens,Wiener Zeitung, 1./2.10.16

"Rathgeb macht in diesem traumhaft schönen, leisen Buch alles anders, als es ein souveräner Erzähler eigentlich tun sollte. Sein Wissen um das, was geschehen wird, legt er als einen schwarzen Mantel schon über die ersten Wörter. Und man vertraut sich dieser Traurigkeit augenblicklich an. ... Es ist eine Hiob-Geschichte aus unserer Zeit. Darüber, was man aushalten kann an Schmerz. Was man wissen kann über den Schmerz der anderen, was wir ahnen können über das Schicksal, das kommt." Volker Weidermann, Literatur Spiegel September 2016

"Geheimnisvoll, geradezu unheimlich und sprachlich vom Feinsten – große deutsche Literatur." Patricia Brooks, Buchkultur, August/September 2016

"Das Wesentliche, das 'Fleisch' an der Geschichte sind die Gedanken, ist das Philosophische ... und das kann Eberhard Rathgeb ganz wunderbar. ... Das ganze Buch bleibt in gewissen Teilen rätselhaft, und weil es dieses Rätselhafte hat, ist es ein Buch, das sich in dem Leser bewegt, das da seine eigenen Formen treibt. ... Ich war zunehmend begeistert von der innewohnenden Intelligenz dieses Textes und seiner Ruhe." Verena Auffermann, SWR2 Die Buchkritik, 21.08.16

"Cooper ist ein zutiefst rätselhafter Roman. Er ist beklemmend, intensiv und bleibt häufig im Vagen. ... Ein faszinierender Roman." Roana Brogsitter, B5 aktuell, 09.08.16

"Diese gehaltvoll verdichteten Sätze, klugen zeitlosen Beobachtungen regen an, über Lebensfragen nachzudenken. Zugleich erzeugt Rathgeb mit starken Sprachbildern viel Spannung und Atmosphäre." Christine Gorny, Radio Bremen, 25.07.16

"In 'Cooper' wirft er einen eigenwilligen, kritischen Blick auf unsere Lebensentwürfe und Glückserwartungen. Der Roman ermuntert dazu, mutig die eigenen Ängste anzunehmen und mehr Vertrauen ins Leben zu entwickeln." Wolf Peter Schnetz, Nürnberger Nachrichten, 09.08.16

"Mit lakonischer Effizienz entwirft Eberhard Rathgeb ein ländliches Schauerroman-Szenario von ungeheurer Suggestivkraft. Souverän bedient er sich aus der Trickkiste der literarischen Fantastik wie hierzulande sonst nur Helmut Krausser („Thanatos“) und Henning Ahrens („Glantz und Gloria“). Ein fantastisches Buch!" Hendrik Werner, Weser Kurier, 17.07.16

Leseproben

Ihr Kommentar


* Diese Angaben sind verpflichtend