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Helene Hegemann

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Details zum Buch
Roman
  • Erscheinungsdatum: 20.08.2018
  • 288 Seiten
  • Hanser Berlin
  • Fester Einband
  • ISBN 978-3-446-25317-9
  • Deutschland: 23,00 €
  • Österreich: 23,70 €

  • ePUB-Format
  • E-Book ISBN 978-3-446-26150-1
  • E-Book Deutschland: 16,99 €

Helene Hegemann erzählt von der radikalen Selbstfindung eines jungen Mädchens in einer zunehmend apokalyptischen Welt.
Während ihre Mutter das letzte Einkaufsgeld versäuft, beobachtet Charlie vom Balkon ihrer Betonmietskaserne die benachbarten Bungalows und deren Bewohner: Sie lernt, dass es mehrere soziale Klassen gibt und sie selbst zur untersten gehört. Dann, kurz nach ihrem zwölften Geburtstag, zieht ein neues Ehepaar ins Viertel. Die beiden sind Schauspieler, unberechenbar, chaotisch, luxuriös, schlauer als alle anderen – und für Charlie das, was der Rest der Welt als ihre „erste große Liebe“ bezeichnen würde: Spielkameraden und Lover, größter Einfluss und größte Gefährdung. Klar und radikal erzählt Helene Hegemann vom Überleben in einer zunehmend apokalyptischen Welt und der vitalen Kraft des freien Willens.

Helene Hegemann

Helene Hegemann

Helene Hegemann, 1992 geboren, lebt in Berlin. 2010 debütierte sie als Autorin mit dem Roman "Axolotl Roadkill", der in 20 Sprachen übersetzt wurde. Die Verfilmung, bei der sie selbst Regie führte, wurde beim Sundance Festival 2017 ...

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Presse

"Helene Hegemann hat mit 'Bungalow' ein sehr gutes Sozialdrama geschrieben, eine unausgegorene Coming-of-Age-Liebesgeschichte und eine irritierende Dystopie." Jan Jekal, taz am Wochenende, 15.09.18

"Hegemann liefert Innenansichen dafür, wie es sich anfühlt, am Rande einer zerbrechenden Gesellschaft zu leben und das ist ein Gefühl, das heute viele bewegt." Birgit Schwarz, ORF, 13.09.18

"Hegemann schildert hart, teils ins Komische kippend, wie ihre Protagonistin verschiedene Strategien findet, um mit dem Aufwachsen im Ausnahmezustand umzugehen […] Und überallhin folgt man ihr bereitwillig und will das Buch nicht mehr zur Seite legen, weil das nicht nur eindringlich erzählt ist, sondern diese Charlie mit einer Klugheit und Souveränität ausstattet ist, die die abgründige Tristesse deutlich besser erträglich macht." Paula Pfoser, ORF.at, 01.09.18

"Schauspielerei, Kunst und Sucht überwinden die sozialen Barrieren – tief unten funkelt hier eine sehnsuchtsvolle, wenngleich morbide Romantik. […] Mag mancher, der eine brave Sozialreportage im Seite-drei-Stil der Zeitungen erwartet, erschlagen sein – geschenkt. Man sollte diesen intensiven Roman nicht auf den Plot hin lesen, sondern als Rausch, Alptraum, Bewusstseinszustand. Ein Erlebnis ist er ganz sicher!" Pascal Fischer, SWR2, 26.08.18

„Der Roman ist ein rasantes, gekonnt gemachtes und sehr gegenwärtiges Psychogramm einer zerstörerischen Beziehung, geschildert aus der Perspektive eines Opfers, dem jegliche Larmoyanz fernliegt.“ Sandra Kegel, FAZ, 25.08.2018

„Jeder Satz stimmt … was dazu führt, dass man das Buch von einem Moment auf den anderen bis zum Ende nicht mehr aus den Händen legt … Also springt man in Helene Hegemanns ‚Bungalow‘ vom Ende gleich wieder zum Anfang … und ist, tief berührt, schon dabei, diesen Roman ein zweites Mal zu lesen.“ Julia Encke, FAS, 19.08.2018

„Düster, krass, obsessiv.“ Susanne Brandl, 3sat, 31.08.2018

„Jugend war schon immer ein Verdammnis, und Hegemann erzählt davon mit einer so prekären Besessenheit, dass die Reaktion auf diesen Roman wie auf ihre bisherigen fast physisch ist. Es ist schwer, sich dieser Wucht zu entziehen.“ Georg Diez, Der Spiegel, 25.08.2018

„Das Buch ist flirrend, schwebt wie radioaktive Partikel im Kopf des Lesers. Fallout-Literatur, irrlichternd, zynisch, ungeordnet und defätistisch und doch so voller Vitalität, dass man den ungebändigten Überlebenswillen Charlies spürt. ... ‚Bungalow‘ ist ein Roman, der die Struktur eines orientalischen Teppichs hat.“ Ute Cohen, Der Freitag, 30.08.2018

„Die allumfassende Sprachmacht der Berlinerin marschiert hier in Einklang mit der Handlung voran. … Dass ‚Bungalow‘ für den Deutschen Buchpreis 2018 nominiert wurde, besitzt seine absolute Richtigkeit.“ Jochen Overbeck, Spiegel Online, 21.08.2018

„Mit ihrem brillanten dritten Roman zeigt sie, wie ein emanzipierter, queerer und feministischer Stil überkommene Stereotype aufbrechen kann. … Helene Hegemann ist eine der besten deutschsprachigen Autorinnen. Nur ist das leider immer noch nicht hinreichend bekannt. … Mit ihrem dritten Werk, ‚Bungalow‘, das nun vorliegt, müsste aber nun jedem klar sein, um was für ein literarisches Kaliber es sich bei ihr handelt. Die Nominierung für den Deutschen Buchpreis: völlig zu Recht.“ Mirjam Kid, DLF Kultur „Lesart“, 22.08.2018

„Das Buch hat 288 Seiten und jede einzelne davon ist sehr, sehr lesenswert.“ Marion Brasch, radioeins rbb „Live aus dem Babylon“, 21.08.2018

„Sie ist die aufregendste Autorin dieses Herbstes … Voll überzeichnet, alle Farbkontraste reingeknallt, dabei trotzdem perfekt abgelichtet.“ Laura Ewert, FOCUS, 01.09.2018

„Hegemann legt einen erfrischend unkonventionellen Roman mit einer starken Hauptfigur vor, der Familie, Liebe und Beziehung abseits von Klischees denkt.“ Karin Cerny, Profil, 20.08.2018

„Wo auch immer der Leser hineingerät, er fühlt sich dem Erzählten ziemlich fix ziemlich nah. Knackig und originell beschreibt die Autorin Szenen, Gedanken, Figuren. … Dystopie, sozialer Abgrund und ein bisschen Sex – erstaunlich, wie der Roman diese Welten verbindet. Unangestrengt, dezent verstolpert, aber stimmungsvoll und dicht.“ Juliane Bergmann, NDR Kultur „Matinee“, 22.08.2018

„Helene Hegemann serviert mit ‚Bungalow‘ einen radikalen Roman, mit rotzigem Sprachgestus in die Schattenseiten des Lebens hineingerammt.“ Christoph Schreiner, Saarbrücker Zeitung, 31.08.2018

„Helene Hegemanns dystopisch grundiertes Buch ist so luzid wie der scheidende Jahrhundertsommer.“ Hendrik Werner, Weser-Kurier, 29.08.2018

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