Franzobel

© Dirk Skiba / Paul Zsolnay Verlag

Franzobel

Franzobel, geboren 1967 in Vöcklabruck, ist einer der populärsten und polarisierendsten österreichischen Schriftsteller. Er erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter 1995 den Ingeborg-Bachmann-Preis und 2002 den Arthur-Schnitzler-Preis. Bei Zsolnay erschienen zuletzt die Krimis " Wiener Wunder" (2014) und  " Groschens Grab" (2015) sowie 2017 sein Roman " Das Floß der Medusa".


Bücher von Franzobel

Das Floß der Medusa

Das Floß der Medusa

Franzobel

18. Juli 1816: Vor der Westküste von Afrika entdeckt der Kapitän der Argus ein etwa zwanzig Meter langes Floß. Was er darauf sieht, lässt ihm das Blut in den Adern gefrieren: hohle Augen, ...

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Groschens Grab

Groschens Grab

Franzobel

In Wien-Ottakring wird eine entstellte Leiche gefunden: Ernestine Papouschek, 82, pensionierte Buchhändlerin und Bestsellerautorin von „Die Rübenkönigin“. Darin berichtet sie offen von ...

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Die Frau Karl

Die Frau Karl

Franzobel

Die resche fünfzigjährige Valentina Karl unterhält sich mit ihrer türkischstämmigen Reinigungsfrau Stummerl über Österreich und macht aus ihrem Herzen keine Mördergrube. Von Hermann ...

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Franzobel

Termine

Franzobel: "Das Floß der Medusa"

Erlangen
Schlossgarten Erlangen

Franzobel: "Das Floß der Medusa"

Bad Kleinkirchheim
Bergstation Brunnach,
9546 Bad Kleinkirchheim

Das Floß der Medusa

Bregenz
Kuppelsaal der Vorarlberger Landesbibliothek,
Fluherstraße 4,
6900 Bregenz

Alle Termine des Autors
Termine aller Autoren

Presse

"Franzobel glänzt in seinen Werken durch Sprachwitz, Poesie und Skurrilität. Schnitzler hätte sich über diesen Preisträger gefreut." Ruth Klüger, Jury-Mitglied Arthur-Schnitzler-Preis

"Ein opulenter, amüsanter und zuweilen anarchistischer Erzähler." Uwe Pralle, Frankfurter Rundschau

"Franzobel kreiert einen Erzählstil, der von skurriler Metaphorik und semantischen Finessen, vor Neologismen und Klangmalereien nur so sprüht und funkelt." Michael Kothes, Die Zeit

"Franzobel ist ein Formulierungskünstler von hohen Graden. Hier ist ein Dichter am Werk, dem poetische Formulierungen mit Leichtigkeit zufliegen." Günter Kaindlstorfer, Der Standard

"Bei Franzobel kann man sich immer wieder auf die Schenkel klopfen." Tanya Lieske, Die Zeit, 02.03.06

"Franzobels Schreiben ist so musikalisch, dass wir ihn einen Vokabel-Percussionisten nennen dürfen, einen Imaginationsklimperer, dessen Vokabelanschläge heiter über den Tod triumphieren." Hauke Hückstädt, Frankfurter Rundschau, 20.03.02

Awards

2017 Nicolas Born-Preis

2008 Inselschreiber auf Sylt

2007 Vöckla Award Sonderpreis für Kultur

2006 Buch.Preis

2005 Nestroy-Theaterpreis

2003 Goldene Ehrennadel der Marktgemeinde Lenzing für kulturelle Verdienste

2002 Arthur Schnitzler-Preis

2001 Elias-Canetti-Stipendium der Stadt Wien

2000 Bert-Brecht-Medaille

1998 Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor

1998 Floriana

1997 Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis

1995 Ingeborg-Bachmann-Preis

1994 Wiener Werkstattpreis für Literatur

1992 Linzer Stadtschreiber

Bibliographie

Im Paul Zsolnay Verlag sind erschienen
1998 Böselkraut und Ferdinand. Ein Bestseller von Karol Alois
2000 Scala Santa. Roman
2002 Lusthaus oder Die Schule der Gemeinheit. Roman
2003 Luna Park. Vergnügungsgedichte
2005 Das Fest der Steine oder Die Wunderkammer der Exzentrik. Roman
2007 Liebesgeschichte. Roman
2009 Österreich ist schön. Ein Märchen.
2012 Was die Männer so treiben, wenn die Frauen im Badezimmer sind. Roman
2014 Wiener Wunder. Kriminalroman
2015 Groschens Grab. Kriminalroman
2017 Das Floß der Medusa. Roman

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl)
1994 Die Musenpresse
1995 Die Krautflut
2002 Mundial