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Buch der Woche

Gianfranco Calligarich Der letzte Sommer in der Stadt

Die Wiederentdeckung aus Italien: eine melancholische Liebesgeschichte im Rom der siebziger Jahre im Stil von Fellinis „La Dolce Vita“ Rom, Anfang der siebziger Jahre: Der junge Leo Gazzarra kommt aus Mailand in die Ewige Stadt, die ihm alles zu bieten scheint. Ein befreundetes Paar überlässt ihm seine Wohnung und verkauft ihm einen alten Alfa Romeo, ein anderer Freund verschafft ihm einen Job beim „Corriere dello Sport“. Mühelos fast findet er Anschluss, frequentiert die angesagten Bars und begegnet eines Abends der so exzentrischen wie umwerfenden Arianna, die sein Leben umkrempelt. Gianfranco Calligarich hat mit „Der letzte Sommer in der Stadt“ einen Roman voller Wunder geschrieben, einen Roman, der auf jeder Seite Fellinis „La Dolce Vita“ und Paolo Sorrentinos „La Grande Bellezza“ heraufbeschwört und durch seine schwindelerregende Unrast fasziniert. Mehr zum Buch

Preisgekrönte Wanderungen

Wir gratulieren unserem Autor Karl-Markus Gauß, der soeben mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung ausgezeichnet wurde. Seine Texte zeigen einen “politisch wachen Zeitgenossen, der über so viel Ironie und Witz verfügt, dass man sich von ihm gerne in die Abgründe unserer Gesellschaft einführen lässt”, so die Jurybegründung. Zur Preisrede

Aktuelles

Judith Taschler

Über Carl reden wir morgen

"Über Carl reden wir morgen"

Am 11. April erscheint Judith Taschlers großer Familienroman “Über Carl reden wir morgen”. Über drei Generationen verfolgen wir gebannt das Schicksal der Familie Brugger, deren Leben in der Hofmühle vor allem die Frauen prägen. Hier verrät die Autorin, wie ihre eigene Familiengeschichte sie zu diesem Roman inspiriert hat und vieles mehr.

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Elyas Jamalzadeh und Andreas Hepp

Freitag ist ein guter Tag zum Flüchten

"Freitag ist ein guter Tag zum Flüchten"

Elyas Jamalzadeh und Andreas Hepp sprechen über ihre Freundschaft, die gemeinsame Arbeit an “Freitag ist ein guter Tag zum Flüchten” und Schwimmflügel.

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Zitat der Woche

»Alles, was wir tun können, ist bei ihr zu bleiben, ihr Gesicht in Licht zu hüllen, ihre Hände zu streicheln; dafür zu sorgen, dass es gesehen wird.«
Gerda Blees in »Wir sind das Licht«

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