Wer mit den Wölfen heult, wird Wolf

Ludwig Harig

Der Krieg ist vorbei: Der bald achtzehnjährige Ludwig Harig wird am 6. Mai 1945 auf der Schwäbischen Alb »befreit«, aus einem begeisterten Jung-Nazi soll ein Demokrat werden, aus dem Schüler einer nationalsozialistischen Erziehungsanstalt ein demokratischer Erzieher der neuen Generation. Die Lektion, die gelernt werden muß, ist nicht leicht, vor allem nicht in der katholischen Provinz, im Saarland, das unter französischer Verwaltung steht. Ludwig Harig begibt sich mit diesem dritten autobiographischen Roman erneut auf Spurensuche und entwirft ein beeindruckendes Bild seiner deutschen Nachkriegswirklichkeit.


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Ludwig Harig, am 18. Juli 1927 in Sulzbach/Saar geboren, lebt dort als vielfach preisgekrönter Autor.

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"Es ist eine wahre und wichtige Geschichte, die noch nicht erzählt worden ist und die nicht in der Zeit verloren gehen darf. Sie ist nich spektakulär, aber gerade das macht sie spannend." Heinrich Vormweg, Süddeutsche Zeitung, 12.10.96

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