We were eight years in power

We were eight years in power

Ta-Nehisi Coates

Ta-Nehisi Coates, "die Stimme des schwarzen Amerika" (Tobias Rüther, F.A.S.), über die Ära Obama und Donald Trump.

Mit Barack Obama sollte die amerikanische Gesellschaft ihren jahrhundertealten Rassismus überwinden. Am Ende seiner Amtszeit zerschlugen sich die Reste dieser Hoffnung mit der Machtübernahme Donald Trumps, den Ta-Nehisi Coates als "Amerikas ersten weißen Präsidenten" bezeichnet: ein Mann, dessen politische Existenz in der Abgrenzung zu Obama besteht. Coates zeichnet ein bestechend kluges und leidenschaftliches Porträt der Obama-Ära und ihres Vermächtnisses – ein essenzielles Werk zum Verständnis der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der USA, von einem Autor, dessen eigene Geschichte jener acht Jahre von einem Arbeitsamt in Harlem bis ins Oval Office führte, wo er den Präsidenten interviewte.


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Ta-Nehisi Coates

Ta-Nehisi Coates

Ta-Nehisi Coates ist einer der angesehensten Intellektuellen der USA. Mit seinem Essay "Plädoyer für Reparationen" stieß er eine landesweite Diskussion zur Aufarbeitung der Sklaverei an. "Zwischen mir und der Welt", für das er ...

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Presse

„Ta-Nehisi Coates ist der Autor, den man jetzt lesen muss, wenn man verstehen will, wie die USA funktionieren, immer funktioniert haben; zwischen Sklaverei und Bürgerkrieg, zwischen dem ersten schwarzen Präsidenten Barack Obama und ,dem ersten weißen Präsidenten‘ Donald Trump, wie ihn Coates in einem seiner weit ausgreifenden Essays nennt, in denen sich die Angriffslust und der Rhythmus des Hip-Hops mit der Klarheit und Direktheit der Argumente mischen, die man dadurch erreicht, dass man sich als Autor offen und verletzlich zeigt.“ Georg Diez, Der Spiegel, 31.03.2018

„Der amerikanische Journalist Ta-Nehisi Coates analysiert die Situation gut, er sagt sehr überzeugend, dass sich letztlich die ganze Trump-Bewegung auf tief sitzenden Rassismus zurückführen lässt. Ich denke, das stimmt." Daniel Kehlmann im Interview bei ZEIT Campus, 20.03.2018

„‚We Were Eight Years in Power‘ ist nicht weniger leidenschaftlich als ‚Zwischen mir und der Welt‘ und genauso deutlich.“ Sacha Verna, NZZ am Sonntag, 25.03.2018

„Der Stil ist großartig, er hat Sound, er hat Rhythmus, Suggestivkraft. Das sind großartige Essays. Das bislang beste Buch, das das aktuelle Elend im Weißen Haus erklären kann." Mario Scalla, hr2 kultur, 23.03.2018

„Coates’ großes Talent als Autor tritt darin zutage, dass er politische Analyse und historische Rückschau mit Reportage-Elementen zu verbinden weiß. Und sich dabei immer wieder selbst einbezieht. So hilft er, Strukturen der US-amerikanischen Gesellschaft besser zu verstehen auf eine Weise, die intellektuell fordert und emotional berührt zugleich.“ Marie-Sophie Adeoso, Frankfurter Rundschau, 24.03.2018

„‚We were eight years in power‘ ist ein besonderes Buch, schon wegen der Machart. Ungewöhnlich offen schildert Coates eigene Konflikte und Fragen, was ihn nahbarer und souveräner macht als andere Kommentatoren des Zeitgeschehens. Der Stoff des meisterhaften Buches erschüttert.“ Caspar Dohmen, SWR2, 27.03.2018

„Coates hält dem weißen Rassismus einen Spiegel vor und wird von der liberalen, intellektuellen (und vielfach weißen) Elite dafür geliebt. Coates fasziniert als intellektuelle Figur, weil er den amerikanischen Traum gleichzeitig kritisiert […] und verkörpert.“ Anna Goldenberg, Falter, 14.03.2018

„Die Power, der Trotz und die Resignation und der Stolz, die in diesem Titel zu Wort kommen, sind der Spirit und der Stil dieses Buchs und seines einzigartigen Autors.“ Tobias Rüther, FAS, 11.03.2018

„Die Essays von Ta-Nehisi Coates zeichnen ein düsteres Sittengemälde Amerikas, eigenwillig und verstörend, in rauer, schöner, manchmal sperriger Sprache.“ Katja Ridderbusch, Deutschlandfunk, 12.03.2018

„Eine enge Verknüpfung von Politik, Poesie und Popkultur prägt den unverkennbaren Sound der Essays. Jedem Essay hat Coates ein persönliches, oft erfrischend selbstkritisches Intro vorangestellt, das die Texte in den Zusammenhang stellt, in dem sie entstanden. Ein ebenso persönliches wie historisch-politisches Resümee der Obama-Ära.“ Dietrich Roeschmann, Badische Zeitung, 11.04.2018

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