Souterrain

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Christoph Meckel

Christoph Meckel holt das Liebesgedicht in die Gegenwart - seine Gedichte handeln vor allem von Verletzungen und von der Unmöglichkeit der Nähe. Der Ton ist härter geworden, unversöhnlicher, die Sprache widerstandsfähiger gegen den schönen Schein, die Wörter ohne Nischen für Katzenjammer und Selbstmitleid.

Über den Autor

Christoph Meckel

Christoph Meckel, 1935 in Berlin geboren, wurde u. a. mit dem Rainer-Maria-Rilke-Preis für Lyrik, dem Georg-Trakl-Preis für Lyrik, dem Joseph-Breitbach-Preis und zuletzt 2016 mit dem Hölty-Preis für sein lyrisches Lebenswerk ...

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