Moby-Dick

Moby-Dick

Herman Melville

"Moby-Dick", einer der größten Romane der Weltliteratur, in einer Neuübersetzung, die Maßstäbe setzt: Die Geschichte des weißen Wals und seines von Haß getriebenen Jägers Kapitän Ahab wird in ihrer unendlichen Vielstimmigkeit, in ihrem Pathos und ihrer Präzision erzählt. Mit einem Anhang, der zu immer neuen Entdeckungen in diesem aus den tiefsten Quellen von Mythos und Philosophie schöpfenden Meisterwerk einlädt.


Über den Autor

Herman Melville

Herman Melville wurde 1819 in New York geboren und starb dort 1891. Bei Hanser erscheinen Neuübersetzungen Moby-Dick  (2001) und Pierre oder die Doppeldeutigkeiten (2002). Zuletzt erschien Ein Leben (Briefe und Tagebücher, 2004).

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Presse

"Es hat lange gedauert, bis die Welt bemerkt hat, was für ein Buch ihr da geschrieben worden ist." Joachim Kalka, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.11.01

Dieses Werk mit all seinem Geheimnis, es rollt dahin; es steigt an und fällt ab wie das Gebirge, wie der Sturzbach und das Meer. Er reißt uns fort und schlägt über uns zusammen." Jean Giono

"Melville hat vier Jahre seiner Jugend auf Walfangbooten und Kriegsschiffen verbracht und hatte mit Taifunen und Windstillen höllische und arkadische Abenteuer zu bestehen. Hier sammelte er den Stoff, den er später in seine Werke einschmolz." Cesare Pavese

"Was für ein Buch hat Melville da geschrieben! Ich finde darin eine viel größere Kraft als in allen seinen Büchern davor." Nathaniel Hawthorne

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