Mélodie d'amour

Mélodie d'amour

Margriet de Moor

In einem Roman aus vier miteinander verknüpften Geschichten erzählt Margriet de Moor von den Spielarten der Liebe: ein alter Mann, der seine Frau über den Tod hinaus liebt, obwohl er sie betrogen und verraten hat; die wahnsinnige Liebe einer Stalkerin; ein junges Mädchen, das seinen Bruder abgöttisch liebt und in der Folge zwei Tote auf dem Gewissen hat; eine Frau, die seelenruhig zusieht, wie ihr Mann sie betrügt. Liebe als Schicksal, Liebe als Obsession, die lebensrettende und die zerstörende Liebe - Margriet de Moor zeigt, wozu die Liebe fähig ist und was sie aus scheinbar besonnenen, vernünftigen Menschen machen kann.


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Margriet de Moor

Margriet de Moor

Margriet de Moor, eine der bedeutendsten niederländischen Autorinnen der Gegenwart, studierte Klavier und Gesang, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. Bereits ihr erster Roman Erst grau dann weiß dann blau (Hanser, 1993) wurde ein ...

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Presse

"Liebe ist das Labyrinth der widersprüchlichen Empfindungen, die aus dem Nichts kommen und nach keiner Erklärung verlangen. Wenige Schriftsteller haben diesem irrationalem Zustand so virtuos Sprache verliehen wie die niederländische Schriftstellerin Margriet de Moor. … Das Faszinierende ist, wie gelassen und dämonisch, wie natürlich und aberwitzig Margriet de Moor die Liebestänze ihrer Akteure erzählt." Pia Reinacher, Die Welt, 22.02.14

"Sie erzählt einfach – mit ihrer ganzen Lebensklugheit und Erfahrung und mit leisem Humor. Ein wunderbares Buch ist ihr dabei gelungen." Sigrid Löffler, Deutschlandradio Kultur, 12.03.14

"Mélodie d’amour, der neue Roman von Margriet de Moor, spielt mitten im Leben, beschreibt nach außen hin unscheinbare Menschen und zeigt gleichwohl Abenteuer und Abgründe des Gefühlslebens – Große Literatur, spannende Lektüre!" Stephan Lohr, NDR Kultur, 28.02.14

"In Margriet de Moors neuem Roman ‘Mélodie d'Amour' hat alles einen schwankenden Boden: die Liebe, die Untreue, die Erinnerung. … Die Spielarten, Irrwege und Auswüchse des Gefühls, das wir Liebe nennen, weil uns nichts Besseres einfällt, sind seit jeher Margriet de Moors literarische Domäne. … Die Autorin bleibt in der Rolle der distanzierten, zuweilen amüsierten Beobachterin, was die Handlungsweise ihrer liebeskranken Figuren betrifft, doch in der Schilderung ihrer Symptomatik entfaltet sie eine geradezu unheimliche Intensität." Kristina Maidt-Zinke, Süddeutsche Zeitung, 03.04.14

"Von der Liebe. die einen anfällt und nicht mehr loslässt, von der Liebe, die in den Irrsinn treibt, von der Liebe, die zum Geheimnis werden muss. Vom Brodeln hinter alltäglich-bürgerlichen Fassaden, von kleineren Lügen, von größeren, von dumpfer Demut, trotziger Treue und höhnischem Hass." Bettina Cosack, Frankfurter Rundschau, 29.03.14

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