Ich bin hier bloß die Mutter
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Ich bin hier bloß die Mutter
Amelie Fried

Ich bin hier bloß die Mutter

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Details zum Buch
    illustriert von Hildegard Müller
  • Erscheinungsdatum: 19.08.2019
  • 128 Seiten
  • Hanser Verlag
  • Fester Einband
  • ISBN 978-3-446-26431-1
  • Deutschland: 14,00 €
  • Österreich: 14,40 €

Bestsellerautorin Amelie Fried über den ganz normalen Familienalltagswahnsinn. Das ultimative Buch für alle Mütter und für Fans von "Das Pubertier"

Gibt es die perfekte Mutter? Mit drei Kindern und einem Job als Illustratorin hechelt Clara atemlos durch ihren Alltag. Was sie alles schaffen soll! Einen Kita-Platz für Willi finden, Kuchen für Tims Schulfest backen, Hausaufgaben beaufsichtigen, Turnbeutel suchen und verhindern, dass Paula in ihrem Smartphone verschwindet. Als wäre das nicht genug, wollen die Kinder auch noch unbedingt ein Haustier. Und Ehemann Daniel hat leider nie Zeit, wenn sie ihn bräuchte. Als der lang ersehnte Auftrag für die Illustration eines Kinderbuches kommt, merkt Clara, dass sich was ändern muss. Mit liebevollem Witz erzählt Amelie Fried von einer ganz normalen Familie und einer Mutter, die lernt, dass sie nicht perfekt sein muss.

Amelie Fried

Amelie Fried

Amelie Fried, 1958 in Ulm geboren, wurde zuerst als Fernsehmoderatorin bekannt, bevor sie als Autorin von Romanen, Sach- und Kinderbüchern große Erfolge feierte. Bei Hanser erschienen Hat Opa einen Anzug an? (mit Illustrationen von ...

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5 Fragen an …

Amelie Fried

Liebe Amelie Fried, an wen richtet sich Ich bin hier bloß die Mutter?
Eigentlich an alle, die sich für das Thema Familie interessieren. Das Buch ist so angelegt, dass sowohl Kinder und Jugendliche als auch Erwachsene Spaß daran haben können. Besonders gut wiedererkennen werden sich wahrscheinlich Mütter (und auch einige Väter…)

Was hat Sie daran gereizt, die Muttersicht zu übernehmen?
Der anstrengende Spagat zwischen Familie und Beruf ist mir – obwohl er in meinem Fall schon einige Zeit zurückliegt – noch bestens in Erinnerung. Ich wollte gern ein Buch schreiben, das dieses Thema unterhaltsam und für Eltern und Kinder gleichermaßen nachvollziehbar aufgreift. Ich glaube, meine Geschichte macht deutlich, dass eine Familie nur funktionieren kann, wenn alle sich mitverantwortlich fühlen und einen Teil der Anstrengung schultern.

Haben Sie bei den Familienszenen auf Erlebtes in Ihrer Familie zurückgegriffen? Haben Sie zum Beispiel je einen fertigen Kuchen gekauft und auf selbstgebacken „getuned“?
Ich habe manches aus dem Fundus unseres Familienlebens verwendet, und manches erfunden. Muss ich die Frage nach dem Kuchen wirklich beantworten? ;-)

Haben Sie einen Lieblingssatz im Buch?
Mütter neigen ja dazu, sich die schlimmsten Sachen auszudenken, die passiert sein könnten. Ich bin darin jedenfalls super. Eine meiner Lieblingsstellen ist, als Mutter Clara sich wundert, wo die Familie abgeblieben ist: „Ein Entführer hat Willi mitgenommen, und die anderen sind hinterher, um ihn zu retten. Daniel hat mich verlassen, und die Kinder gehen mit ihm, weil sie dann öfter Pizza kriegen. Außerirdische sind im Garten gelandet, haben ein riesiges Rohr ausgefahren und meine Familie in ihr Raumschiff eingesaugt. Clara, du spinnst, sagt eine Stimme in meinem Inneren. Der Garten ist gar nicht groß genug für ein Raumschiff. Und mal ernsthaft: Wer würde sich freiwillig drei Kinder an Bord holen, die nur streiten?“

Was hat Ihnen am meisten Spaß gemacht beim Schreiben?
Manche Szenen ein bisschen ins Absurde zu treiben, mit diesem leicht skurrilen Humor, den besonders Kinder verstehen.

Termine

Lesung und Werkstattgespräch mit Amelie Fried Hildegard Müller, "Ich bin hier bloß die Mutter"

Ginsheim-Gustavsburg
Buchhandlung in der Villa Herrmann,
Mozartstraße 3,
65462 Ginsheim-Gustavsburg

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