Aufzeichnungen eines Jägers

Aufzeichnungen eines Jägers

Iwan Turgenjew

„Ihre ,Aufzeichnungen eines Jägers’ machen mir Lust, in einer wackligen Kutsche auf verschneiten Feldern den Wölfen beim Heulen zu lauschen.“ (Gustave Flaubert) – Iwan Turgenjews großer Klassiker zum 200. Geburtstag am 9. November neu übersetzt.

Ein adeliger Grundbesitzer streift über das Land. Was ihn lockt, ist nicht die Jagd, es ist die Natur, das Leben in all seinen Facetten: der junge Vasja, der von seinem Herrn geschunden wird, die Liebe zwischen Viktor und Akulina, die grausam gebrochen wird. Der „Jäger" erzählt von all den Menschen, die er sieht in diesem alten, harten Russland des 19. Jahrhunderts.
Die Kraft von Turgenjews schonungsloser Darstellung ist bis heute spürbar. Vera Bischitzky hat sein berühmtestes Buch neu übersetzt. Und wie in ihrer Übertragung von Gontscharows „Oblomow" lässt sie eine Welt auferstehen, die „besichtigt, gehört, ertastet, geschmeckt und gerochen werden" kann (Elke Schmitter).

Über den Autor

Iwan Turgenjew

Iwan S. Turgenjew, geboren 1818 in Orel, gestorben 1883 bei Paris, studierte Literatur und Philosophie. Bei Hanser erscheint im Herbst 2018 sein Buch Aufzeichnungen eines Jägers.

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