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Charlie Kaufman

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übersetzt aus dem Englischen von Stephan Kleiner
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Details zum Buch
Roman
  • Erscheinungsdatum: 15.03.2021
  • 864 Seiten
  • Hanser Verlag
  • Fester Einband
  • ISBN 978-3-446-26833-3
  • Deutschland: 34,00 €
  • Österreich: 35,00 €

  • ePUB-Format
  • E-Book ISBN 978-3-446-26991-0
  • E-Book Deutschland: 28,99 €

„Kompromisslos, trostlos und zerstörerisch, aber dennoch wunderbar.“ (Los Angeles Review of Books) – Der erste Roman des Oscar-Preisträgers Charlie Kaufman

Das Drehbuch zu „Being John Malkovich“ hat Charlie Kaufman weltberühmt gemacht. Der erste Roman des Oscar-Preisträgers ist ein neuer Meilenstein der amerikanischen Literatur: B. Rosenberg kriegt nichts auf die Reihe, außer Kritiken zu schreiben, die keiner liest. Der New Yorker Stadtneurotiker prahlt mit der schwarzen Hautfarbe seiner Freundin und wehrt sich gegen die Unterstellung, er sei Jude. Nicht einmal ein Geschlecht will er haben und nennt sich einfach nur B. Dann jedoch stößt er auf den längsten jemals gedrehten Film und hat eine Mission: Er möchte den ungesehenen Film der Welt zeigen. Doch das Meisterwerk geht in Flammen auf, und B. kann es nur nachträumen. Ein unendlicher Spaß, der jeden Rahmen sprengt.

Charlie Kaufman

Charlie Kaufman

Charlie Kaufman, 1958 in New York geboren, ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Filmregisseur. International bekannt wurde er erstmals für seine Drehbucharbeiten an „Being John Malkovich“ (1999). Mit „Vergiss mein ...

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Presse

"Ob Hoch- oder Popkultur, ob Zitat absurder Literatur … oder einfach nur Slapstick-Klamauk, alles existiert in Kaufmans literarischem Kosmos gleichwertig nebeneinander. … Der herrlich komische Erzählton hält das gewagte Konstrukt … zusammen und beweist so, dass der preisgekrönte Drehbuchautor Charlie Kaufmann nicht nur im Filmfach eine eigene Stimme besitzt.“ Christoph Ohrem, Deutschlandfunk „Büchermarkt“, 21.06.21

"Der Debütroman des Drehbuchautors von „Being John Malkovich“ ist ein Feuerwerk aus Komik und Melancholie." Caroline Fetschner, Tagespiegel, 20.06.21

"Charlie Kaufman, bekannt für verrückte Filme, hat einen noch verrückteren Roman geschrieben: Eine Parodie des Filmgeschäfts in Zeiten der Identitätspolitik und eine Satire vom gebildeten alten weißen Mann, der, geschult in Jahrzehnten der Sensibilitätsdiskurse, sich für besonders "woke" und rücksichtsvoll hält und vielleicht genau damit Ressentiment und Rassismus kaschiert." Jan Wiele, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.04.21

"Ein Meisterwerk der Melancholie – und ein wahnsinniges Vergnügen." Süddeutsche Zeitung, 08.04.21

"Hier verstört jemand mit Leidenschaft. Kaufman und 'Ameisig' verdienen Respekt bis zum letzten Wort." Peter Pisa, Kurier, 20.03.21

"Ein Versuch, die Megaromane des 20. Jahrhunderts mit der Bewusstseinsmaschine des Kinos zusammenzuführen.Kaufman schickt einen dezidiert nichtidentischen Doppelgänger ... auf eine fantastische Reise." Bert Rebhandl, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 14.03.21

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