Karin Wieland

© Katharina Uppenbrink

Karin Wieland

Karin Wieland, 1958 geboren, studierte Politische Wissenschaften mit Schwerpunkt Politische Theorie und Ideengeschichte an der Freien Universität Berlin. Sie lebt als Schriftstellerin in Berlin. Im Carl Hanser Verlag erschienen: Die Geliebte des Duce. Das Leben der Margherita Sarfatti und die Erfindung des Faschismus (2004), Dietrich & Riefenstahl. Der Traum von der neuen Frau (2011) und Lebenslügen im Kapitalismus (2014, Hanser Box).  Homepage: www.karinwieland.de


Bücher von Karin Wieland

Lebenslügen im Kapitalismus

Lebenslügen im Kapitalismus

Karin Wieland, Heinz Bude, Thomas Ostermeier

Henrik Ibsen ist wieder da: Landauf, landab findet er sich auf den Spielplänen der Theater. Kein Wunder, denn in
Zeiten, da der Kapitalismus unheimlich wird, weil er nach dem Markt nun auch ...

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Die Geliebte des Duce

Die Geliebte des Duce

Karin Wieland

Sie machte aus Mussolini den Duce und verlieh dem Faschismus ästhetischen Glanz: Margherita Sarfatti. Die wohlhabende Jüdin verliebte sich in den jungen Mussolini und wurde seine geheime ...

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Bibliographie

Im Carl Hanser Verlag ist erschienen
2004 Die Geliebte des Duce. Das Leben der Margherita Sarfatti und die Erfindung des Faschismus
2011  Dietrich & Riefenstahl. Der Traum von der neuen Frau
2014 Lebenslügen im Kapitalismus (Hanser Box)

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl)
1997 Totalitarismus – Eine Ideengeschichte des 20. Jahrhunderts
1999 Worte und Blut. Das männliche Selbst im Übergang zur Neuzeit
1999 Willensmenschen

Publizierte Essays (Auswahl):
1987 Nazi-Glamour - rein intuitiv. Bilderbuchkarriere einer politisch Enthaltsamen. Leni Riefenstahl wird 85 Jahre alt.
die tageszeitung, 22.August
1999 Die Offizierstochter. Marlene Dietrich aus Berlin. Aus: Willensmenschen     
2000 Die Letzte. Leni Riefenstahl und das 20. Jahrhundert. Merkur, Heft 12
2005 a. Aus: Rudi Dutschke, Andreas Baader und die RAF. Hrsg. von Kraushaar, Wieland, Reemtsma
2008 Die Frau hinter Mussolini. Aus: Die Riess. Fotografisches Atelier und Salon in Berlin 1918-1932, hrsg. Beckers/Moortgat.