Christoph Meckel

Christoph Meckel wurde 1935 in Berlin geboren, wo er auch heute lebt. Er wurde u. a. mit dem Rainer-Maria-Rilke-Preis, dem Georg-Trakl-Preis und zuletzt 2016 mit dem Hölty-Preis für Lyrik ausgezeichnet. Bei Hanser erschienen zuletzt Einer bleibt übrig, damit er berichte (Erzählungen, 2005), Seele des Messers (Gedichte, 2006), Nachtsaison (Erzählungen, 2008), Gottgewimmer (Gedichte, 2010) und Luis & Luis (Erzählungen, 2012).


Bücher von Christoph Meckel

Tarnkappe. Gesammelte Gedichte

Tarnkappe. Gesammelte Gedichte

Christoph Meckel

Christoph Meckel ist unstreitig einer der bedeutendsten Lyriker der Nachkriegsliteratur, und doch ein literarischer Einzelgänger. Kein Autor hat "die Tradition des Gesangs und des Liedes derart ...

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Luis &  Luis

Luis & Luis

Christoph Meckel

Einer und Keiner sind unterwegs, zu Fuß, in einer öden Landschaft, ohne festes Ziel, den Horizont immer vor Augen. Eines Tages schlägt Keiner vor, sich richtige Namen zuzulegen. Einer ...

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Gottgewimmer

Gottgewimmer

Christoph Meckel

Christoph Meckel gehört seit vielen Jahren zu den prägenden Stimmen der deutschen Poesie. Auch in seinem neuen Band, der Gedichte aus den letzten Jahren versammelt, findet sich wieder die harte ...

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Alle Bücher von Christoph Meckel

Christoph Meckel

Presse

 "Ein Fantastiker mit einer großen Empfindlichkeit für die Wunder, die auch noch in unserer entzauberten Welt zu entdecken sind. ... Wer seine Gedichte liest, ist für die Augenblicke der Lektüre bereit, den ramponierten Glauben an die Suggestivkräfte der Dichtung neu zu beleben." Michael Braun, Der Tagesspiegel, 12.06.15

Awards

2016 Hölty-Preis für Lyrik

2012 Rainer-Malkowski-Preis

2005 Schiller-Ring der Deutschen Schillerstiftung

2003 Joseph-Breitbach-Preis

1993 Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor

1982 Georg-Trakl-Preis der Stadt Salzburg

1981 Literaturpreis der Freien Hansestadt Bremen

1981 Ernst-Meister-Preis für Literatur, Hagen

1979 Rainer-Maria-Rilke-Preis

1974 Reinhold-Schneider-Preis, Freiburg

1970 Preis der Heinrich-Zille-Stiftung für sozialkritische Graphik

1962 Villa Massimo-Stipendium

Bibliographie

Im Carl Hanser Verlag erschienen
1981 Nachricht für Baratynski
1983 Ein roter Faden. Erzählungen
1984 Souterrain. Gedichte
1985 Bericht zur Entstehung einer Weltkomödie
1986 Plunder. Prosa
1987 Anzahlung auf ein Glas Wasser. Gedichte
1989 Erinnerung an Johannes Bobrowski
1991 Die Messingstadt. Roman
1992 Shalamuns Papiere. Roman
1995 Gesang vom unterbrochenen Satz. Drei Poeme
1997 Ein unbekannter Mensch. Bericht
1998 Dichter und andere Gesellen
2000 Zähne. Gedichte
2002 Suchbild. Meine Mutter. Roman
2003 Ungefähr ohne Tod im Schatten der Bäume. Ausgewählte Gedichte
2005 Einer bleibt übrig, damit er berichte. Erzählungen
2006 Seele des Messers. Gedichte. Edition Lyrik Kabinett im Carl Hanser Verlag. Hrsg. von Ursula Haeusgen, Raoul Schrott und Michael Krüger
2008 Nachtsaison. Erzählungen
2010 Gottgewimmer. Gedichte
2012 Luis & Luis. Drei Erzählungen
2015 Tarnkappe. Gesammelte Gedichte

Im Hanser Kinderbuch erschienen
1998 Komm in das Haus. Kinderbuch