Bücher von Martin Mosebach


Jeder Mensch eine Menschheit

Jeder Mensch eine Menschheit

Navid Kermani, Martin Mosebach

Navid Kermani schrieb mit "Dein Name" einen der ungewöhnlichsten Romane unserer Zeit – alles, was es zu wissen gibt über sein Leben und das Leben überhaupt: die Geschichte seines Großvaters, der von Nahost nach Deutschland ging, die ...

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Das Blutbuchenfest

Das Blutbuchenfest

Martin Mosebach

Mitten in der Stadt, im Garten unter der blutroten Buche, organisiert ein windiger Geschäftemacher ein teures Fest. Das ist der Auslöser für erotische Verwicklungen, Liebe, Betrug und Eifersucht. Der Erzähler, ein verbummelter ...

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Als das Reisen noch geholfen hat

Als das Reisen noch geholfen hat

Martin Mosebach

Soll man lieber verreisen oder lesen? Martin Mosebach versteht von beidem etwas, und so schaffen seine Erkundungen die überraschendsten Konstellationen. Die Beschäftigung mit Orient und Okzident führt ihn nach Kairo und in das Kloster Shio ...

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Was davor geschah

Was davor geschah

Martin Mosebach

Es ist eine gefährliche Frage, die bereits den Keim einer Eifersucht enthält: Wie war das eigentlich mit dir, bevor wir uns kannten? Die beiden sind seit Kurzem ein Paar, und sie stellt ihm jene Frage. Seine Antwort wird zu einem Gespinst aus ...

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Stadt der wilden Hunde

Stadt der wilden Hunde

Martin Mosebach

Büchner-Preisträger Martin Mosebach auf der Reise in Indien: Das überraschende Porträt eines Landes und seiner Menschen, das zeigt, was die Erfahrung der Fremde für das eigene Leben bedeuten kann. Mosebach berichtet von seinen Eindrücken ...

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Der Mond und das Mädchen

Der Mond und das Mädchen

Martin Mosebach

Ein Sommernachtstraum mitten im steinernen Frankfurt. Hans und Ina sind ein strahlendes junges Paar. Hans hat eine brillante Bankkarriere begonnen, und umso unbegreiflicher ist es, wie sehr er sich in der neuen Wohnung vergriffen hat: Hinter dem ...

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Häresie der Formlosigkeit

Häresie der Formlosigkeit

Martin Mosebach

Das Zweite Vatikanische Konzil, das 1965 endete, hatte einen der revolutionären Kulturbrüche des 20. Jahrhunderts zur Folge. Papst Paul VI. ordnete das Ende der alten römischen Liturgie und die Schaffung einer neuen an. Doch der Optimismus, ...

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