Bücher von Margriet de Moor


Schlaflose Nacht

Schlaflose Nacht

Margriet de Moor

Niemand hätte gedacht, dass sie bleiben würde. Nachdem passiert war, was alle nur das Unglück nannten: der Schuss im Chicorée-Treibhaus. Sie blieb, aber sie wollte nicht wie eine Nonne leben. Deshalb gab sie eine Anzeige auf, ...

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Mélodie d'amour

Mélodie d'amour

Margriet de Moor

In einem Roman aus vier miteinander verknüpften Geschichten erzählt Margriet de Moor von den Spielarten der Liebe: ein alter Mann, der seine Frau über den Tod hinaus liebt, obwohl er sie betrogen und verraten hat; die wahnsinnige Liebe einer ...

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Der Maler und das Mädchen

Der Maler und das Mädchen

Margriet de Moor

Warum erschlug die achtzehnjährige Elsje, gerade erst nach Amsterdam gekommen, ihre Zimmerwirtin mit einem Beil? Und warum hat sie nicht bereut? Dann hätte man ihren Leichnam begraben und nicht zur Abschreckung öffentlich ausgestellt. Und was ...

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Der Jongleur

Der Jongleur

Margriet de Moor

Eine erotische Dreiecksbeziehung im Artistenmilieu: Amsterdam in den fünfziger Jahren. In einer Pension am Rembrandtplein haben einige Varieté-Künstler Quartier bezogen: Pieter Newton, der Jongleur, Charles Pluut, der Zauberer, die junge ...

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Herzog von Ägypten

Herzog von Ägypten

Margriet de Moor

Als Joseph im Sommer 1963 zufällig in Lucies Gestüt auftaucht, ist sofort klar: Die beiden sind füreinander bestimmt. Der Roma-Zigeuner und die Bäuerin heiraten, haben Kinder und führen eine ungewöhnliche Ehe: Jedes Frühjahr verläßt ...

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Ich träume also

Ich träume also

Margriet de Moor

Margriet de Moor entwirft in diesen Geschichten Mini-Romane, schreibt Lebensgeschichten, zeichnet Porträts und Selbstporträts, die auf den ersten Blick ganz alltäglich wirken, aber immer ein Rätsel oder Geheimnis bergen. Die Wahrheit liegt ...

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Erst grau dann weiß dann blau

Erst grau dann weiß dann blau

Margriet de Moor

Eines Tages ist Magda verschwunden, weggefahren, ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Nach zwei Jahren steht sie plötzlich wieder in der Küche - als sei nichts gewesen. Robert, ihr Mann, bedrängt sie mit Fragen: Wo warst du, was hast du ...

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