Zehn oder fünfzehn der glücklichsten Momente des Lebens

Zehn oder fünfzehn der glücklichsten Momente des Lebens

Andrew Miller

Alice Valentine, die resolute und geliebte Direktorin einer Schule im Westen Englands, ist unheilbar krank und kämpft darum, ihr Leben in Würde zu beenden. Alec, ihr jüngerer Sohn, fühlt sich als Versager, besonders im Vergleich zu seinem Bruder Larry, der als Tennisstar nach Amerika gegangen ist und immerhin eine Hauptrolle in einer "soap opera" gespielt hat. Dass er inzwischen in schmuddeligen Pornofilmen spielt und seine Familie auseinanderzubrechen droht - davon wissen Mutter und Bruder nichts. Mit diesem Familienroman erweist sich Andrew Miller einmal mehr als einzigartiger Chronist des menschlichen Herzens und der menschlichen Seele.


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Andrew Miller

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Andrew Miller wurde 1960 in Bristol geboren und lebt heute in Somerset. Alle seine Romane sind auf Deutsch bei Zsolnay erschienen, darunter 1998 Die Gabe des Schmerzes, für den er den Impac Dublin Literary Award bekam, und 2013 ...

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Zehn oder fünfzehn der glücklichsten Momente des Lebens

Presse

"Sein beeindruckendes Buch hat Tiefgang und - Witz. Beides macht die Lektüre, trotz des düsteren Themas, zum Genuss." Renate Dubach, Berner Zeitung, 20.02.03

"Sein ernstes Thema und die überragende sprachliche Kraft dürften den Roman für viele wirklich zu einem der zehn oder fünfzehn glücklichsten Bücher des Lebens machen." Joachim Scholl, Die Welt, 15.03.03

"Mit diesem Buch hat sich Andrew Miller endgültig in die erste Liga der zeitgenössischen britischen Literatur geschrieben. Die große Ernsthaftigkeit des Buches, dessen kühne Konstruktion und Millers klare Sprache, die mit Gelassenheit dahinfließt und doch immer wieder zu überraschenden Bildern gefriert, machen das Buch zu einem Roman, der zehn oder fünfzehn der glücklichsten Momente des Lesens garantiert." Thomas David, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.04.03

"Dieser Roman verfolgt in Episoden die Bemühungen besonders liebenswerter Glücksjäger: Zwei Söhne treffen sich wieder am Sterbebett der Mutter, ein alter ungarischer Revolutionär muss sich der Vergangenheit stellen. Ein Buch, das beweist, dass auch Lesen in aller Ruhe glücklich machen kann." Brigitte, 09.07.03

"Millers Roman ließe sich als Untersuchung des Lebensglücks definieren, als Beschreibung seiner Flüchtigkeit, seiner launischen Wendungen. Das mag banal klingen - der Roman ist es nicht. Im Gegenteil - Millers Buch erzielt seine leuchtende erzählerische Stringenz gerade in der Untersuchung des Alltäglichen, ohne jede Effekthascherei - und doch entfaltet der Roman jene erzählerische Suggestion, der Miller den Erfolg seiner früheren Bücher verdankt." Tilman Urbach, Neue Zürcher Zeitung, 19.11.03

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