Wir sind jetzt hier
Björn Kuhligk Tom Schulz

Wir sind jetzt hier

Lieferstatus: sofort lieferbar Beim Buchhändler bestellen
Lieferstatus: sofort lieferbar myBookShop Über myBookShop bestellen
Details zum Buch
Neue Wanderungen durch die Mark Brandenburg
  • Erscheinungsdatum: 17.03.2014
  • 272 Seiten
  • Hanser Berlin
  • Fester Einband
  • ISBN 978-3-446-24504-4
  • Deutschland: 17,90 €
  • Österreich: 18,40 €

  • ePUB-Format
  • E-Book ISBN 978-3-446-24558-7
  • E-Book 13,99 €

"Es gibt Länder, wo was los ist / Es gibt Länder, wo richtig was los ist / Und es gibt: Brandenburg", besagt die inoffizielle Hymne. Gleich hinter der Grenze zu Berlin liegt sie: die legendäre Mark Brandenburg – ein unbekanntes Land. Björn Kuhligk und Tom Schulz sind, Fontane im Rucksack, auf Entdeckungstour gegangen: Ob Schloss oder Kirche, ein stillgelegtes Atomkraftwerk, der Spreewald oder ein Kürbisdinosaurier – die Autoren sehen genau hin. Sie erleben Silvester in Neuruppin, Ostern in Lübbenau, die Maibaumerrichtung in der Märkischen Schweiz, den Sommer an der Oder. Aus den Blickwinkeln eines in West-Berlin und eines in Ost-Berlin aufgewachsenen Autors entsteht Ort für Ort ein Mosaik, das uns buchstäblich Neuland entdecken lässt.

Björn Kuhligk

Björn Kuhligk

Björn Kuhligk wurde 1975 in Berlin geboren, wo er als Buchhändler arbeitet. Nach Es gibt hier keine Küstenstraßen (2001), Am Ende kommen Touristen (2002), Großes Kino (2005) und Von der Oberfläche der Erde (2009) erschien bei ...

Mehr über Björn Kuhligk

Tom Schulz

Tom Schulz

Tom Schulz, geboren 1970 in der Oberlausitz, lebt als freier Autor, Herausgeber und Dozent für Kreatives Schreiben in Berlin. Für seine Gedichte erhielt er zahlreiche Preise und Stipendien, u. a. den Bayerischen ...

Mehr über Tom Schulz

Weitere Bücher von Björn Kuhligk, Tom Schulz

Alle Bücher von Björn Kuhligk
Alle Bücher von Tom Schulz

Weitere Empfehlungen für Sie

Wir sind jetzt hier

Presse

"Farbige Impressionen eines "Landes", hauptstadtnah, doch unbeleckt vom Berliner Truble und von ganz eigener Art." Enno Stahl, Deutschlandfunk, 08.05.14

Leseproben

Ihr Kommentar

* Diese Angaben sind verpflichtend