Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte
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Dita Zipfel, Rán Flygenring

Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte

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Details zum Buch
  • Erscheinungsdatum: 19.08.2019
  • empfohlen ab 12 Jahren
  • 208 Seiten
  • Hanser Verlag
  • Fester Einband
  • ISBN 978-3-446-26444-1
  • Deutschland: 15,00 €
  • Österreich: 15,50 €

Dita Zipfel erzählt von einer herrlich unerschrockenen Heldin und dem Mut, anders zu sein. Eine neue, übersprudelnd freche Stimme im Jugendbuch

Lucie glaubt an einen Jackpot, als sie auf einen Aushang stößt, auf dem ein völlig überbezahlter Gassigeh-Job angeboten wird. Wie sich herausstellt, ist der Hund allerdings lange tot und der Zettel das Täuschungsmanöver eines wahrscheinlich verrückten Alten, der einen Ghostwriter für sein schräges Kochbuch sucht. Natürlich glaubt Lucie kein Wort, als er von den streng geheimen Zutaten wie Drachenherzen (die große Ähnlichkeit mit Tomaten haben) oder Werwolfspucke (die verdächtig nach Honig aussieht) faselt. Trotzdem kocht sie das eine oder andere Rezept nach, den Liebestrank zum Beispiel. Nicht, dass sie wirklich auf Marvin steht – das tun ja sonst schon alle –, aber man kann's ja mal ausprobieren.

Dita Zipfel

Dita Zipfel

Dita Zipfel wurde 1981 im Norden geboren, kurz darauf in den Süden verfrachtet, um von dort wieder in den Norden aufzubrechen. Jetzt lebt sie mit ihrer Familie und unzähligen Ideen im Süden Frankreichs im kleinsten Schloss und im ...

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Rán Flygenring

Rán Flygenring

Rán Flygenring ist 1987 in Norwegen geboren und in Island aufgewachsen. Sie hat in Reykjavik, Oslo und Berlin studiert und ist Absolventin der Iceland Academy of the Arts. Sie arbeitet als freischaffende Illustratorin, pendelt durch ...

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Presse

„Dieser Roman ist ein Erlebnis. … Ein herrlich verrücktes Buch für alle, die bereit für etwas Wahnsinn sind – genial illustriert von der Isländerin Rán Flygenring, deren Zeichnungen der Geschichte immer wieder eine weitere Dimension geben.“ Katharina Mahrenholtz, NDR, 27.09.19

5 Fragen an …

Dita Zipfel

In Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte trifft die Protagonistin Lucie auf Herrn Klinge, der ihre Sicht auf die Welt stark verändert. Wie würdest du Lucie und Klinge beschreiben?
Lucie ist eine ganz normale Dreizehnjährige, die auf ihre Achselhaare wartet und sich die Zwischenzeit mit dem Lösen von klassischen Familienproblemen vertreibt. Sie ist manchmal sehr erwachsen und manchmal noch Kind und hat die Schwankungen, zu ihrem Unglück, nicht unter Kontrolle. Was ich sehr an ihr mag, ist, dass sie schon vieles kapiert hat und trotzdem bereit ist zu lernen, dass sie stark ist, ohne es zu wissen, und Außenseiterin mit erhobenem Haupt.
Klinge ist ein ganz normaler Hundertsechsundachtzigjähriger mit einer übernatürlichen Reaktionsfähigkeit und dem Hang zum Drama. Er kann siebenundzwanzig Salti nacheinander, Fliegen mit der Machete köpfen und Feen die klitzekleinen Zähne ausschlagen. Man könnte sagen, dass er in seiner eigenen Welt lebt – aber tun wir das nicht alle irgendwie? Klinge versteckt seinen weichen Kern hinter ruppigem Verhalten, man darf nicht zimperlich sein in seiner Gegenwart, das ist klar. Aber – ganz ehrlich – so wirklich Bescheid wissen über Klinge, ist echt schwer.

Was können wir von Klinge lernen? Werden die Leser die Welt nach der Lektüre ein wenig anders sehen?
Wenn ich sage, man könne einen fantastischen Blick auf die Welt lernen, beißt mir Klinge heute Nacht ins Knie. Abgucken kann man sich vielleicht, den eigenen Blick zu bewahren, egal was andere darüber denken. Ich glaube fast, von Lucie kann man mehr lernen.

Wen möchtest du mit deinem Roman erreichen?
Hm, das ist eine schwierige Frage. Eine Frage, die ich mir während des Schreibens nicht stelle, weil sie mich zu sehr verwirren würde. Jetzt, wo das Buch fertig ist, möchte ich natürlich möglichst viele erreichen. Diejenigen, die wie Lucie gerade erwachsen werden, die, die noch nie vom Toxic Shock Syndrome gehört haben, diejenigen, die normalerweise niemals ein Buch lesen würden, die, die an Einhörner glauben und die, die es nicht tun.

Was hat dich auf die Idee gebracht, Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte zu schreiben?
Eine vierjährige Freundin erzählte mir von merkwürdigen Vorkommnissen im Gemüseregal. Da war von knackigen Feenbeinen und würziger Werwolfspucke die Rede. Von ihr habe ich gelernt, wie viel Blut für ein Blech Ofengemüse fließen muss.

Welcher Satz ist dein Lieblingssatz im Buch?
“Warum ist es eigentlich nicht wahnsinnig, daran zu glauben, dass ein Geist, der aussieht wie ein dünner, bekiffter Opa im Nachthemd, die ganze Welt gemacht hat?”

Leseproben

Kommentare

26.09.2019

“Eines unserer absoluten Highlights … Wer dieses Buch als Kinderbuch abstempelt, verpasst die vielleicht schönste Lektüre des Jahres. Dieses Buch hat einfach alles: Es ist lustig und traurig und nachdenklich und philosophisch und vielleicht auch ein bisschen magisch… Wir sind ab heute jedenfalls knallverliebt in Dita Zipfel!” Judith Thierkopf, Buchhandlung Insel Berlin


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