Warum eigentlich genug Geld für alle da ist

Warum eigentlich genug Geld für alle da ist

Stefan Mekiffer

Grundeinkommen, lokale Währungen, Negativzinsen: Stefan Mekiffers radikal neue Geschichte des Geldes zeigt, wie wir in Zukunft leben und arbeiten.

Reichen 20 Stunden Arbeit pro Woche aus? Ist es wirtschaftlicher, zu teilen als zu sparen? Ja, sagt der junge Ökonom Stefan Mekiffer und spricht für eine ganze Generation. Wir müssen weg von der Vorstellung einer Wirtschaft, wie sie uns von Ökonomen eingeimpft wird; weg vom Bild einer Maschine, deren Stellschrauben die Politik dreht, hin zu dem eines organischen Systems. Mekiffer zeigt uns, wie wir in Zukunft leben werden – mit Grundeinkommen, lokalen Währungen und Negativzinsen. Um das zu schaffen, müssen wir jedoch die Rolle des Geldes neu definieren: von einem Instrument, das uns einengt, zu einem Mittel der Freiheit. Ein leidenschaftliches Plädoyer für eine neue Form der Ökonomie.


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Stefan Mekiffer, Jahrgang 1988, hat Wirtschaft, Kulturwissenschaften, Politikwissenschaften und Philosophie in Maastricht, Paris und Berlin studiert. Neben seiner Tätigkeit als Autor gründet Stefan Mekiffer gerade einen Waldgarten ...

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"Ein leidenschaftliches Plädoyer für eine neue Form der Ökonomie, unterfüttert mit philosophischen Gedanken." Barbara Breitsprecher, Zeitung am Samstag, 20.03.16

„Wichtig ist, dass jemand den Mut hat, eine Vision zu durchdenken. Das ist spannend – und hätte durch und durch eine breite Debatte verdient.“ Philip Grassmann, Der Freitag, 23.06.16

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