Tristan

Tristan

Martin Grzimek

Als Kind kann er nur überleben, wenn niemand weiß, wer er ist. Als junger Ritter reist er auf abenteuerlichen Wegen durchs ganze Abendland. Er bestreitet Kämpfe, besiegt gar einen Drachen und gerät in die Wirren des Machtkampfes zweier verfeindeter Reiche. Er liebt, und seine Liebe endet tragisch: mit der Trennung und der Verbannung vom Hof des Königs, den er einmal beerben sollte. Dies alles und noch vieles mehr ist die Geschichte von Tristan und Isolde, die Geschichte der großen, verzehrenden Liebe. „Tristan“, die große wunderbare Legende aus dem Mittelalter - Martin Grzimeks fulminanter Roman zeigt sie in ihrer ganzen Magie.


Über den Autor

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Martin Grzimek

Martin Grzimek, 1950 geboren, studierte Theaterwissenschaften in Berlin und Germanistik und Philosophie in Heidelberg. Nach Tätigkeiten als Lehrer für Deutsch als Fremdsprache und Dozent für deutsche ...

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Presse

"Es gibt sogenannte All-Age-Bücher, die wirklich für alle Alter sind, vom Schulkind bis zur Urgroßmutter. … Grzimeks Neuerzählung des Tristan-Stoffes, ein Roman, der sich zum Verschlingen ebenso gut eignet wie zum Vorlesen, dialog- und ereignisreich, …. So fliegt man beim Lesen wie mit Rückenwind von Seite zu Seite, beglückt von der ungeheuren Sinnlichkeit, mit der das körperliche Empfinden und Erleben der Figuren beschrieben werden. … Generationenbuch…." Rattenfänger Literaturpreis Nominiertenliste 2012

"Tristan, eine überaus spannende Figur, die jetzt von Grzimek zu neuem Leben erweckt wurde. Wir begleiten Tristan von der Geburt bis zum Tod, lernen ihn kennen mit all seinen Ängsten, Träumen, Tränen, seiner Leidenschaft und seiner Klugheit. Fesselnd, einfühlsam, hochliterarisch - eine Familiengeschichte, eine Gesellschaftsstudie über höfisches Leben, die mir ein riesiges Vergnügen bereitet hat." Ute Wegmann, Deutschlandfunk Büchermarkt, 14.01.12

"Jede Zeit hat diesen großartigen Plot für sich angewandt, zurechtgebogen und Neues hinzugefügt. Dieser nicht leicht zu meisternden Aufgabe stellt sich Martin Grzimek und es ist ihm wunderbar gelungen, den Tristan für unsere Zeit neu zu erzählen und seine Leser vortrefflich zu unterhalten. Grzimek projiziert mit unglaublicher Sprachkraft die Welt des Mittelalters herauf und langweilt dabei satten neunhundert Seiten keine Minute. … Tristan kann in dieser modernen Version als Agentenroman, Krimi, großartiges historisches Abenteuer und selbstverständlich als Liebesgeschichte gelesen werden. … Tristan gehört zu den Büchern, in denen jeder Leser für sich etwas findet. Es ist besonders gut für Jugendliche geeignet, die sich von der mittelalterlichen Farbenpracht bezaubern lassen wollen." Manuela Haselberger, Freie Presse, 01.12.11

"Grandios." Denis Scheck, Deutschlandfunk, 24.08.11"Der spannendste Abenteuer- und Fantasieroman, den man sich nur vorstellen kann. Das Ganze ist so süffig, dass man buchstäblich gar nicht merkt, wie die Zeit vergeht. Es ist ein perfektes Buch für die Weihnachtstage. - Also nicht nur was für Jugendliche? - Nein, im Gegenteil. Ich bin ja auch nicht mehr so jugendlich und ich bekam glühende Ohren beim Lesen." Denis Scheck, Druckfrisch, 18.11.11

"Martin Grzimek hat aus dem mittelalterlichen Tristan-Stoff einen spannenden Jugendroman gemacht. Er entkleidet die Geschichte der reflexiven Fallhöhe und der Konzentration auf ein entfesseltes Liebesverhältnis. … Grzimek erzählt weitläufig, mit Freude am Detail, verschwenderisch, es gibt Schurken und Schergen, Verfolger, Spione, Utensilien mit geheimen Kräften, es gibt nie betretene Geheimgänge, überraschende Verstecke, kurz: allerlei, was man für einen gelungenen Spannungsbogen braucht." Frank Hertweck, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.02.12

"Grzimek schildert das mittelalterliche Leben farbig und lebhaft, ohne es zu verklären. Er vermag die Spannung den ganzen Roman hindurch zu halten. Die kurzen Kapitel dieses langen Romans wirken wie in sich geschlossene Geschichten: Jedes Mal begegnet Tristan etwas Neuem. Die Mischung aus Legende, Entwicklungs- und Historienroman liest sich packend und unterhaltsam, und viele Szenen haben nichts von ihrer Komik eingebüßt. Grzimek hat sie eher noch stärker ausmodelliert." Andrea Lüthi, NZZ, 07.12.11

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