Tagebuch der Trauer
Roland Barthes

Tagebuch der Trauer

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Details zum Buch
26. Oktober 1977 - 15. September 1979. Texterstellung und Anmerkungen von Nathalie Léger
    übersetzt aus dem Französischen von Horst Brühmann
  • Erscheinungsdatum: 08.03.2010
  • 272 Seiten
  • Hanser Verlag
  • Flexibler Einband
  • ISBN 978-3-446-25185-4
  • Deutschland: 21,50 €
  • Österreich: 22,10 €

Wem ein geliebter Mensch stirbt, dem fehlen die Worte. Roland Barthes, einer der anregendsten Denker aus dem Frankreich des 20. Jahrhunderts, suchte nach dem Tod seiner Mutter Trost in der Sprache. Auf etwa 250 Karteikarten hielt der Philosoph der Zeichen kurze Notizen fest, die um die Tote, die Trauer und um seine Einsamkeit kreisen. Im Juni 1978 brechen die Aufzeichnungen ab, die jetzt aus seinem Nachlass ediert wurden. Entstanden ist ein ungewöhnliches und bewegendes autobiografisches Zeugnis, das eindrucksvoll die Grenze zwischen der Trauer und der Sprache abtastet.

Roland Barthes

Roland Barthes

Roland Barthes (1915-1980), Zeichen-, Kultur- und Literaturtheoretiker, Mitbegründer der Semiologie, Philosoph und Schriftsteller, gehört zu den wichtigsten französischen Denkern der Nachkriegszeit. Bedeutende ...

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