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Botho Strauß

Botho Strauß hat Liebesgeschichten der besonderen Art geschrieben. Kein anderer Schriftsteller seiner Generation hat so eindringlich über Herzensbrecher und Heiratsschwindler, über Liebesbetrug und armselige Hochstapler, über Täuschung, Lüge und Schweinerei geschrieben - und natürlich über die Leidenschaft. Thomas Hürlimann hat aus den vielen Erzählungen die ihm liebsten Geschichten herausgesucht und neu gemischt. Entstanden ist ein Lesebuch über die Nachtseiten der Liebe zwischen Mann und Frau, wie es reicher und geheimnisvoller nicht zu denken ist.


Über den Autor

Botho Strauß

Botho Strauß, 1944 in Naumburg/Saale geboren, lebt in der Uckermark. Bei Hanser erschienen neben einer vierbändigen Werkausgabe seiner Stücke zuletzt die Prosabände Mikado (2006), Die Unbeholfenen (Bewußtseinsnovelle, 2007), Vom ...

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Presse

"Man kann um den Schlaf gebracht werden von diesen Geschichten." Ralf Sziegoleit, Frankenpost, 05.05.2012

"Strauß ist ein strenger Entromantisierer auf der Ebene der Gefühle und der normativen Moral. Zugleich ist er aber ein ausgesprochener Romantiker, was seine Orientierung an Ewigkeitswerten und seine Weltabgewandtheit betifft. Diese unlösbare Spannung gibt den "Stücken aus dem Traumtheater" ihre faszinierende Kraft." Jörg Magenau, Deutschlandradio Kultur, 02.05.12

"Ein höchst lesenswertes Buch." Welf Grombacher, Süddeutsche Zeitung, 30.07.12

"So verwirrt und verwundet sind sie, die Paare bei Botho Strauß, einander fremd und pötzlich erschreckend nah. Traumwandler der Liebe, Spötter und Sprücheklopfer. Strauß, 67, hat großartige Frauenfiguren geschaffen." Der Spiegel, 13.08.12

"Der Erzählband kann mit seinen kurzen Texten als Einführung in die Welt des Botho Strauß gelesen werden." Frank Dietschreit, Die Märkische, 18./19.0812

"Mit kühner, gärtnerischer Hand hat Thomas Hürlimann die überbordende Prosa von Botho Strauß zugeschnitten und gelichtet und gerade dadurch erneut verdichtet, mit dem einzigen Ziel, uns den delirierenden Reichtum und die Unbeirrbarkeit dichterischer Sprache erneut vor Augen zu führen." Hanns Zischler, Süddeutsche Zeitung, 20.08.12

"Sprachlich so gut erfasst und durchdrungen, dass man nur jedem Zeitgenossen, der im Spielraum zwischen den Geschlechtern verwirrende Erfahrungen gesammelt hat, zur heilsamen Lektüre raten kann." Roland Mischke, Südkurier, 18.09.2012

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