Sein letzter Trumpf

Sein letzter Trumpf

Richard Stark

Ein Casinoschiff, das den Hudson befährt, soll ausgeraubt werden. Die Schwierigkeit besteht darin, Waffen an Bord zu bringen und mit der Beute nach dem Raub das Schiff wieder zu verlassen. Parker soll den Plan ausführen, und das Team, das er zusammenstellt, ist vielfach bewährt: der Mann fürs Grobe, der Fahrer, derjenige, der einen Politiker darstellen soll, die junge Frau, die die Invalidin spielt, in deren Rollstuhl die Beute abtransportiert werden soll. Aber wer ist der Unbekannte, der Parker und Co. die schmutzige Arbeit abgenommen hat? Das ist der Parker-Roman, den Stephan King als Einstieg in die Lektüre Richard Starks empfohlen hat.


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Richard Stark

Richard Stark, geboren 1933 in Brooklyn, gestorben 2008 in Mexiko, ist eines der Pseudonyme des mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Schriftstellers Donald E. Westlake. Bei Zsolnay erschienen Fragen Sie den Papagei (2008), Keiner ...

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Presse

"Es ist an der Zeit, die Parker-Romane von Richard Stark alias Donald Westlake endlich auch bei uns zu entdecken. Dieser einsame Jäger und Gejagte besitzt die Überwältigungskraft eines film noir und eines Comics." Hanns Zischler, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.10.10

"Richard Starks Romane um den coolen Berufsverbrecher Parker gehören zum Besten, was das Genre „Hard-boiled Thriller“ zu bieten hat. Parker als Figur ist in seiner unbeirrbaren inneren Logik, die den Leser in seinen Bann zieht, am ehesten ein entfernter Verwandter von Patricia Highsmiths Tom Ripley." Florian Asamer, Die Presse, 06.02.11

"Richard Starks Parker-Romane sind für ihren eigenwilligen Stil bekannt, auch dafür, dass sie spannend sind und mit überraschenden Wendungen aufwarten. "Sein letzter Trumpf" macht da keine Ausnahme." Karsten Leckebusch, Hessischer Rundfunk, 14.03.11

"Elegant, ideenreich, lakonisch, bösartig." Thomas Wörtche, kaliber.38

"Atemberaubende und zugespitzte Spannung auf 283 Seiten, die jeden Cent wahrlich wert sind und welche man am Ende nur äußerst ungern aus der Hand legt." Stefan Heidsiek, Krimi-Couch, 01.05.11

„'Sein letzter Trumpf' ist wieder ein Meisterwerk in einer Reihe von lauter Meisterwerken eines Krimiautoren, der kein einziges Wort zu viel verschwendet. Sachlich, direkt und mit einem spitzen Humor beschreibt er eine Berufswelt und einen gradlinigen Charakter, wie sie in der deutschen, leider allzu geschwätzigen Kriminalliteratur noch nie vorgekommen sind." Georg Patzer, 01.04.2011, literaturkritik.de

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