Republik ohne Würde

Republik ohne Würde

Armin Thurnher

Würde! Wer beruft sich nicht auf sie? Und wer braucht sie, außer als Phrase? Emporkömmlinge, Provinzpotentaten und Steuerbetrüger, die frech versuchen, mit ihren Lügen durchzukommen; käufliche Politiker und Medien, denen nicht zu trauen ist; Bankenspekulationen, die den Staat und Europa bedrohen und für die der Steuerzahler haftet. Selbst die jüngste Opposition ist diebisch: Naiv setzen die Piraten auf die Diktatur des Digitalen und pfeifen auf die Unantastbarkeit geistigen Eigentums. Politik und Wirtschaft in Österreich und der EU sehen schlecht aus. Armin Thurnher schreibt in diesem Buch über das, was unserer Gesellschaft abhandengekommen ist - Ethik und Würde.


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Armin Thurnher

Armin Thurnher

Armin Thurnher, geboren 1949 in Bregenz. Mitbegründer, Miteigentümer und Chefredakteur der Wiener Stadtzeitung Falter. Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. Preis des österreichischen Buchhandels für Toleranz und ...

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Presse

„Eine beeindruckende Abrechnung, die auch die scheinbar nebensächlichen Indizien des Verfalls nicht übersieht.“ Frido Hütter, Kleine Zeitung, 08.09.13

"Wenige in Österreich verstehen die Kunst der Empörung in so schöne und deutliche Worte zu fassen wie Armin Thurnher, der Aufklärungsarbeit betreibt, um die Demokratie zu retten." Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten, 14.09.13

„Eine analysestarke, wohlformulierte Denkkaskade.“ Michael Frank, Süddeutsche Zeitung, 24.09.13

„Armin Thurnher porträtiert in seinem schonungslos-brillanten Essay Österreich als ein Land zwischen Niedertracht und Kleinmannssucht.“ Michael Sprenger, Tiroler Tageszeitung, 27.09.13

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