Poesie und Politik
Poesie und Politik
Poesie und Politik
Poesie und Politik
Poesie und Politik
Poesie und Politik
Poesie und Politik
Poesie und Politik
Poesie und Politik
Poesie und Politik
Poesie und Politik
Poesie und Politik
Poesie und Politik
Poesie und Politik
Details zum Buch
Szenen einer riskanten Beziehung
  • Erscheinungsdatum: 25.07.2022
  • 160 Seiten
  • Hanser Verlag
  • Fester Einband
  • ISBN 978-3-446-27417-4
  • Deutschland: 24,00 €
  • Österreich: 24,70 €

  • ePUB-Format
  • E-Book ISBN 978-3-446-27648-2
  • E-Book Deutschland: 17,99 €

Von Wieland über Goethe und Zola bis Amanda Gorman – warum interessieren wir uns für das politische Urteil von Autorinnen und Autoren?

Wer Romane, Gedichte oder Theaterstücke schreibt, gilt oft auch als versiert in Fragen der Politik. Warum eigentlich? Schließlich kennen wir so einige Romanciers an der Seite von Autokraten, Lyrikerinnen, die Diktatoren preisen, von Antisemiten ganz zu schweigen. Manchmal schreiben sie Polit-Kitsch, manchmal aber auch wirklich große Literatur. Jochen Hörisch verfolgt die Liaison der Poeten mit der Politik von Wieland über Goethe und Zola bis Amanda Gorman. Wer wichtige Bücher schreibt, versteht von Politik nicht unbedingt mehr als andere Menschen. Bedeutende Literatur freilich, manchmal sogar politisch inkorrekt, kann einen neuen Blick auf die Welt eröffnen – und dabei unsere politische Wahrnehmung schärfen.

Jochen Hörisch

Jochen Hörisch

Jochen Hörisch, Jahrgang 1951, war Professor für Neuere Germanistik und Medienanalyse an der Universität Mannheim. Er ist Mitglied mehrerer Akademien und lebt in der Nähe von Mannheim. Bei Hanser erschienen zuletzt ...

Mehr über Jochen Hörisch

Weitere Bücher von Jochen Hörisch

Alle Bücher von Jochen Hörisch

Weitere Empfehlungen für Sie Newsletter

Poesie und Politik

Presse

"Das Buch der Stunde ... scharfsinnig." Mladen Gladić, Literarische Welt, 07.08.22

"Ein unterhaltsamer Essay." Ronald Meyer-Arlt, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 03.08.22

"Kurzweilig und anregend ... Hörischs Essay erweist sich bei der Orientierungssuche als eine brauchbare und hilfreiche Handreichung." Michael Opitz, Deutschlandfunk Kultur, 28.07.22

"Ein anregender Beitrag." Angela Gutzeit, Deutschlandfunk, 27.07.22

"Hörisch bürstet die eigene Argumentation immer wieder gegen den Strich und arbeitet damit die Ambivalenzen seines Themas heraus." Helmut L. Müller, Salzburger Nachrichten, 26.07.22

"Ein interessanter, wohlformulierter Essay." Thomas Groß, Mannheimer Morgen, 25.07.22

Leseproben

Ihr Kommentar

* Diese Angaben sind verpflichtend