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Marente de Moor

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übersetzt aus dem Niederländischen von Bettina Bach
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Details zum Buch
Roman
  • Erscheinungsdatum: 23.08.2021
  • 336 Seiten
  • Hanser Verlag
  • Fester Einband
  • ISBN 978-3-446-27081-7
  • Deutschland: 24,00 €
  • Österreich: 24,70 €

  • ePUB-Format
  • E-Book ISBN 978-3-446-27159-3
  • E-Book Deutschland: 17,99 €

„Vielleicht dreht sich das Leben ja darum, welche Geschichte wir beschließen zu erzählen.“ – Der neue Roman von Marente de Moor

Manchmal klingt es wie Trompetenstöße. Dann, „als würde Gott Möbel verrücken“. Die seltsamen Geräusche, die seit einiger Zeit am Himmel zu hören sind, verheißen nichts Gutes. Aber wann war es das letzte Mal gut, denkt Nadja. Was ist geblieben von dem Leben, das sie und Lew, ein idealistisches Zoologenpaar, sich in der Einsamkeit der westrussischen Wälder aufbauen wollten. Denn mit den Geräuschen kommen auch die anderen, dunklen Erinnerungen. Unverhohlen erzählt Nadja ihre verhängnisvolle Geschichte. Doch kann man ihr trauen? Ein flirrendes psychologisches Verwirrspiel, fesselnd bis zur letzten Seite. So sinnlich wie subtil dringt es in die dunklen Seiten der Natur und des Menschen.

Marente de Moor

Marente de Moor

  Marente de Moor, 1972 in Den Haag geboren, lebte nach ihrem Studium der Slawistik mehrere Jahre in St. Petersburg, wo sie als Korrespondentin für niederländische und russische Medien arbeitete. Für ihren Roman "Die ...

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Presse

"Ein kraftvoller, irisierender Roman, der das Chaos der postsowjetischen Zeit in ungewöhnlichen, düsteren Stimmungsszenarien einfängt." Rainer Moritz, Chrismon, 11/2021

"'Phon' […] lauscht hinein in die russischen Wälder – und ortet dort die Widersprüche der Gegenwart. […] 'Phon' ist keine Dystopie, sondern ein starker Gegenwartsroman. Er bleibt konkret, ist im Jetzt und der jüngeren Zeitgeschichte verankert.[…] Er erzählt eine Geschichte des Verfalls, in der sich persönliche und menschheitsgeschichtliche Motive überlagern. Und er macht das mit schwindelerregender Düsternis, indem er die Geschichte durch ein weibliches Bewusstsein jagt, das voller Wut und Frustration steckt.“ Meike Feßmann, Süddeutsche Zeitung, 14.10.2021

"Hier verdichtet sich Zeitgeschichte und Nature Writing zu toller Literatur." Freundin DONNA 10/21

"Marente de Moors Sprache ist ein Naturereignis, sie besteht nicht aus Worten, sondern aus Samen, die auf den fruchtbaren Boden der Fantasie gefallen und aufgegangen sind." Ingrid Mylo, Badische Zeitung, 18.09.2021

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