Petersburg

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Karl Schlögel

Paris, Wien, Berlin: Diese drei Städte stehen gewöhnlich für die Geburt der Moderne in Europa. Doch es fehlt eine vierte Stadt: St. Petersburg. Auch dort war zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts alles in Bewegung: Utopisten entwarfen ein neues Russland, Künstler suchten nach einem neuen Ausdruck für die Zeit und Bankiers und Industrielle verknüpften Sankt Petersburg mit der europäischen Ökonomie. Doch Krieg und Revolution setzten dem Aufbruch ein jähes Ende. Karl Schlögels Darstellung dieser Epoche, schon jetzt ein Klassiker der Kulturgeschichte, erscheint nun in einer aktualisierten Neuauflage.


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Karl Schlögel

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Karl Schlögel, Jahrgang 1948, hat an der Freien Universität Berlin, in Moskau und Sankt Petersburg Philosophie, Soziologie, Osteuropäische Geschichte und Slawistik studiert. Bis 2013 lehrte er als Professor für Osteuropäische ...

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Presse

"Eines der besten Bücher über Petersburg. ... Dass Schlögel das Rad der Geschichte im Moment seiner höchsten Beschleunigung anhält, dass er kein Ergebnis, sondern Wandlungen und Fantasien beschreibt, entspricht dem quecksilbrigen Charakter der Stadt perfekt." Sonja Zekri, Süddeutsche Zeitung, 18.12.02

"Ein meisterhaftes Buch ... Der Text, dessen intellektuelle und sprachliche Brillanz manchen Fachvertreter vor 15 Jahren irritierte, blieb unverändert und wirkt so frisch und eigenwillig wie ehedem. Schlögels "Petersburg" gehört zu den Edelsteinen der deutschen Russlandliteratur." Dietrich Geyer, Die Zeit, 15.05.03

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