Pariser Prismen

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Karlheinz Stierle

Paris: Wer wenn nicht Karlheinz Stierle, könnte die Zeichen und Bilder dieser Stadt besser deuten?

Karlheinz Stierle ist einer der besten Kenner der Paris-Literatur. In diesem Buch schlägt er den großen Bogen vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Dabei setzt er neue Schwerpunkte: die Geburt des Paris-Romans während der Juli-Monarchie, das Phantastische der großen Stadt, ihre Spuren im Werk Georges Perecs. Stierle verfolgt den „Mythos von Paris“ weiter und eröffnet ihm eine neue Dimension, indem er auch die bildende Kunst einbezieht. Von der impressionistischen Malerei, die Zola inspirierte, über Honoré Daumier, Giacomettis „unendliches Paris“ bis zu Sempé erschließt er uns die vielfältigsten Zeichen und Bilder dieser Stadt, die eine Überzeugung verbindet: Paris ist einzigartig.


Über den Autor

Karlheinz Stierle

Karlheinz Stierle, 1936 geboren, ist emeritierter Professor für Romanische Literaturen an der Universität Konstanz. Bei Hanser erschienen "Der Mythos von Paris" (Zeichen und Bewusstsein der Stadt, 1993), "Petrarca" (Fragmente eines ...

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Presse

"Eindrücklich verlebendigt Stierle das ‚unendliche Paris‘ und die nicht enden wollenden euphorischen Umschreibungen eines grandiosen Selbstbewusstseins als eines ‚Willens zur mythischen Selbstüberhöhung‘. (…) So leistet Stierle mit seinem Buch einen wesentlichen Beitrag zur Erforschung der Dynamik, die dem Mythos Paris innewohnt, und der Reichweite des Imaginären, das hier auf eine so einzigartige Weise zur Entfaltung gekommen ist.“ Hans-Jürgen Heinrichs, Die Zeit, 03.11.16

"Eindrucksvolle Bewusstseinsgeschichte des ewigen Sehnsuchtsorts an der Seine." Marianna Lieder, Philosophie Magazin, Juni/Juli 2016

"Karlheinz Stierle erweist sich als kenntnisreicher, in allen Künsten und Diskursen erprobter und ortskundiger Führer durch diese einem gigantischen Ameisenhaufen gleichende Mega-Stadt." Jörg W. Gronius, Bücherlese - SR2 KulturRadio, 16.03.16

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