Nennt mich nicht Ismael!
Michael Gerard Bauer

Nennt mich nicht Ismael!

übersetzt aus dem Englischen von Ute Mihr
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Details zum Buch
  • Erscheinungsdatum: 20.07.2020
  • empfohlen ab 10 Jahren
  • 304 Seiten
  • Hanser Verlag
  • ISBN 978-3-446-26967-5
  • Deutschland: 9,99 €
  • Österreich: 9,99 €

  • ePUB-Format
  • E-Book ISBN 978-3-446-26967-5
  • E-Book Deutschland: 9,99 €

Hausaufgaben, Mobbing, Liebeskummer - mal abgesehen von diesen üblichen Schulproblemen trifft Ismael ein besonderes Schicksal: Sein Vorname macht ihn zum Gespött der Mitschüler. Zu allem Übel kann sein Vater nicht oft genug betonen, wie ihn die Lektüre von Moby Dick auf diesen Namen gebracht hat. Ismaels Reaktion: Abtauchen! Das ändert sich, als James Scobie in die Klasse kommt. Er hat seine ganz eigene Waffe gegen Klassenrowdys: die Sprache. James gründet einen Debattierclub. Auch Ismael soll mitmachen. Doch der hat panische Angst. Wären da nicht seine Debattier-Kollegen, würde das vermutlich auch so bleiben. Mit Hilfe ihres Einsatzes steht Ismaels verbalem Aufstand bald aber nichts mehr im Wege. Und die Tür für ein Gespräch mit der bezaubernden Kelly Faulkner ist so offen wie nie ...

Michael Gerard Bauer

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Michael Gerard Bauer, geboren 1955, lebt mit seiner Familie in Brisbane. Sein Debüt Running Man (2007) wurde für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und mit dem Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis 2008 ...

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Presse

"Ein kleines dramaturgisches Meisterwerk, das ein ernstes Thema mit herrlicher Leichtigkeit direkt dorthin transportiert, wo es hingehört: in die Herzen der Leser." Siggi Seuss, Süddeutsche Zeitung, 18.03.08

„Ein herrlicher Sieg von Sprache über Gewalt, mit umwerfender Komik geschildert.“ Susanne Gaschke, Die Zeit, 20.11.08

"Bauers Buch macht Ängstlichen und Außenseitern Mut, indem es Witz und Wortgewalt gegen Dumpfsinn und Muskelspiel auftrumpfen lässt. Selten ist die tröstliche Weisheit von dem, der zuletzt lacht, so spannend, anrührend und auch für erwachsene Leser mitreißend bewiesen worden." Bettina Musall, Spiegel Spezial, 18.11.08

"Ein wahnsinnig komisches Buch." Franz Lettner, Deutschlandfunk, 01.03.08

"Von schrägen Vögeln, die zwar nicht das ganz große Ziel erreichen, aber viel Spaß haben und schließlich Freunde werden. Das Vergnügen hat der Leser, der sich an Bauers Witz und Weisheit laben kann." Boris Halva, Frankfurter Rundschau, 11.03.08

"Das Lob der Rhetorik überzeugt, gerade auch weil Bauer damit höchst witzig punktet. Das wird Schläger zwar kaum interessieren, aber die Schlagfertigen bestärken." Hans ten Doornkaat, Neue Zürcher Zeitung, 01.06.08

"Wie sich aus der Begegnung mit Scobie Ismaels 'härtestes, verrücktestes, peinlichstes, schrecklichstes und bestes Jahr' seines Lebens entwickelt, das erzählt der Australier Michael Gerard Bauer so wortgewandt und witzig, dass das Lesen eine reine Freude ist." Ulla Schickling, Frankfurter Rundschau, 03.06.08

"Eine Geschichte über Mobbing muss eine ernste Sache sein? Mitnichten! Was der Autor mit dem Thema anstellt, ist so fabulierlustig, dass man immer wieder in seitenlanges Kichern verfällt. Doch bei aller Turbulenz behält die Sache Tiefgang und erweist sich als ein Anti-Mobbing-Handbuch oberster Güte, das Betroffenen handfeste Tipps, Respekt und Ermutigung bietet. Eine Hommage an die Macht der Worte - und dabei ohne nennenswerte Schlägerei spannend wie ein Krimi." Bücher, 01.04.08

"Ein Buch über Freundschaft und Mut, witzig geschrieben und mit ebenso skurrilen wie lebensnahen Charakteren. Wenn es einem einmal die Sprache verschlägt, so erfahren wir hier, schrumpft das Leben. Aber wer die Worte wiederfindet, dem ist alles möglich." Literaturen, 04.08

"Hochkomisch, sprachmächtig, hervorragend übersetzt - ein tolles Geschenk". Stuttgarter Zeitung, 01.07.08

"Ein Wortwitz, der mit Selbstironie und Salto schlagender Situationskomik (und dank der einfühlsamen Übersetzung!) auch erwachsene Leser zum Lachen bringen kann." Ulrich Karger, Der Tagesspiegel, 06.07.08

"Virtuos tanzt Bauer an der Grenze zwischen Ernst und Witz entlang, bringt zum Lachen, weil das vielleicht nicht die beste Medizin ist, aber immerhin eine Möglichkeit. Bauer schreibt mit großer Präzision, Anteilnahme und ungeahnter Leichtigkeit, mit Gespür für Situationskomik und herausragender Dialogführung wortwitzig bis absurd vom Dauerbrenner-Thema Mobbing: Von der Kraft der Sprache, des Sprechens, des Lesens." Christine Knödler, Die Welt, 05.07.08

"Leichtfüßig und witzig beschreibt der Autor die Irrungen und Wirrungen pubertierender Jungen, schildert sensibel und mit Respekt die innige Beziehung der beiden Hauptfiguren Ismael und James zueinander." H. Schwering, F. Wolf, Freitag, 19.09.08

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