Meine Dibbuks

Meine Dibbuks

Luc Bondy

Wie sind wir zu dem geworden, was wir sind? Was macht Freundschaft aus und wie hält man sich die toten und lebenden Dibbuks vom Leib, die von einem Besitz ergreifen wollen?
Luc Bondy erzählt von den Verlockungen und Schrecken der Kindheit, seiner Schulzeit im streng calvinistischen Internat, von zerbrechlichen Freundschaften und dem Tod des Vaters, von Künstlerfamilien und dem Alltag eines Regisseurs.
Prosaminiaturen, Dialoge und Erinnerungen eines großen Theatermachers.


Über den Autor

Luc Bondy

Luc Bondy

Luc Bondy (1948-2015) wurde in Zürich geboren und wuchs in Südfrankreich auf. Ausbildung in Paris an der Schauspielschule von Jacques Lecoq. Er galt als einer der führenden Bühnenregisseure der Welt und arbeitete an ...

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Presse

"Mit der federleichten Theatralik, die seine Inszenierungen kennzeichnet, feiern Bondys Erzählungen das Dasein - als Sieg über die Schwerkraft."
Irene Bazinger, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.01.06

"Bondys Buch versammelt Erinnerungen an Tote, Krankheiten, Verluste, zerbrochene Freundschaften, an sexuelle Obsessionen und Leiden - alles, was hier so schwer klingt, ist von einer wundersamen Helle und Klarheit, von einer geradezu erschreckend heiteren Ironie, einem todeserfahrenen Sarkasmus getragen."
Helmuth Karasek, DIE WELT, 15.10.2005

"Die Frage des Gleichgewichts. Wahrscheinlich ist ihm jener schwerelose, aber tragfähige Zauber zu danken, der dieses schmale, vielfältige und stoffreiche Buch durchzieht. Das Anliegen sind die Menschen und ihre kuriose Ernsthaftigkeit im Leben, welche Bondy weder mit Zentnerschwere belastet noch leichtfertig abtut, sondern beobachtend relativiert..."
Barbara Villiger Heilig, NZZ, 18.10.2005

"Bondy inszeniert alle diese Traumspiele des vorbeifliehenden Lebens leicht, leise, intim, nahe am Ohr des Lesers, munter-elegisch, aber niemals klagend oder anklagend. Er sucht nicht nach Gründen, nach Schuldigen. Das Psychologisieren überläßt er den Ahnungslosen. Er schwadroniert nicht, verkündet nichts, hält sich nie im Allgemeinen und Sentenziösen auf."
Gabriele Killert, DIE ZEIT, Oktober 2005

"Ein schönes, warmes kleines Buch."
Sabine E. Dengscherz, Die Furche, 22.12.05

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