Maestro

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Peter Goldsworthy

Paul, der mit seinen Eltern im Norden Australiens lebt, erhält Klavierunterricht bei Eduard Keller, einem Lehrer, der ungewöhnliche Methoden bevorzugt. Das Kind ist verstört und fasziniert zugleich. Eduard Keller kommt aus Österreich, Paul entwickelt die fixe Idee, er müsse ein Nazi gewesen sein. Doch erst viele Jahre später wird Paul verstehen, wovor Eduard Keller bis ans Ende der Welt geflüchtet ist. Peter Goldsworthy erzählt die Geschichte der Freundschaft zwischen einem alten Mann und einem kleinen Jungen, erzählt von erster Liebe, Erwachsenwerden, vom Schrecken der Erinnerung und der Sehnsucht nach dem Glück.


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Peter Goldsworthy

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Peter Goldsworthy, geboren 1951 in Minlaton (Australien), studierte Medizin und lebt heute als Schriftsteller und Arzt in Adelaide. Er veröffentlichte zahlreiche Romane, Lyrik und Erzählungen; mehrere seiner Romane wurden für die ...

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Presse

"Eine lebenskluge, melancholische Meisteretüde." Elmar Krekeler, Literatur-Tipp im Focus, 06.08.07

"Glaskar im Stil, schnörkellos modern, auf der Spur des Vorbilds Hemingway... Die elegante Prosa des in Australien längst bekannten Goldsworthy kann man in Susanne Costas Übersetzung von Maestro endlich auch hierzulande entdecken."
Michael Stadler, Abendzeitung, 11.08.07

"Ein Roman, der einen ganz und gar gefangennimmt... Mit subtiler Meisterschaft und auf höchst spannende Weise verknüpft Peter Goldsworthy die Erlebnisse des Jungen Paul - erste Liebe, Highschool-Abenteuer, Erwachsenwerden - mit der Qual der Erinnerung des Eduard Keller..." Sabine Dultz, Münchner Merkur, 18.08.07

"...die melancholische Geschichte einer Freundschaft, die faszinierendste seit langem." Elmar Krekeler, Literarische Welt, 01.09.07

"Wie Peter Goldsworthy all diese Geheimnisse andeutet, ohne sie indezent offen zu legen, ist so bemerkenswert wie elegant. ... Die Lektüre dieses, von Susanne Costa in schmiegsames Deutsch übersetzten anrührenden Romans ist ein Gewinn und ein Erlebnis." Alexander Kluy, Der Standard, 15.09.07

"Ein betörend behutsames Buch voll stillem Leid und großer Kraft, verpackt in mitreißend intensive Klavier-Stunden, großartige Reflexionen über Musik und Komponisten..." Matthias Bieber, tz, 26.09.07

"Ein Roman, der Geschichte mitsamt ihren Ambivalenzen darzustellen vermag, wie es den Geschichtsbüchern selten gelingt." Sebastian Fasthuber, Falter, 19.09.07

"Ein wunderbarer Roman, geschrieben in klarer, schnörkelloser Sprache, die einen sofort packt." STERN, Buchmessen-Spezial, 11.10.2007

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