Lyrik nervt!

Lyrik nervt!

Andreas Thalmayr

Kinderreime, Wortspiele, Spruchweisheiten, Werbeslogans, Songs. In jedem Kopf sind Gedichte gespeichert. Und diese Texte mag man. Warum wird dann bei Gedichten so oft auf Ablehnung geschaltet? Weil man sie uns in der Schule häufig madig gemacht hat. Doch das muss nicht so sein. Der Lyrik-Experte Thalmayr fängt mit der einfachsten Frage an: Was ist eigentlich ein Gedicht? – und schließt mit einer Anleitung zum Selberdichten. Dazwischen findet man ganz viel Wissenswertes über das wunderbare Spiel mit der Sprache – von Homer bis Bob Dylan. Und natürlich: jede Menge Gedichte. Lyrik muss nicht nerven. Lyrik ist cool, kostenlos, unbezahlbar und hilft immer.


Über den Autor

Andreas Thalmayr

Andreas Thalmayr ist Literaturwissenschaftler, Übersetzer, Schriftsteller und Dichter. Für sein umfangreiches Werk wurde er mehrfach ausgezeichnet. 2006 erhielt er den Medienpreis der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

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Lyrik nervt!

Presse

"Aufforderung zum Tanz mit Worten: Ein Lyrikverführer... Dieses Buch ist, falls möglich, noch sinnvoller als das "Wasserzeichen der Poesie". Es war nötig."
Monika Osberghaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.03.04

"Der Stoff, aus dem Gedichte gemacht sind: spannend!"
Die Zeit, 07.04.04

"Auch hartgesottenen Verächtern wird es schwer fallen, sich der Begeisterung zu entziehen, mit der Thalmayr in "Lyrik nervt" für das Medium wirbt ... Das Unterfangen ist ebenso seriös wie optisch witzig umgesetzt ... Nicht nur jungen Kostverächtern, sondern auch allen, die ihr poetologisches Grundwissen auffrischen wollen, bietet der Band einen unterhaltsamen Überblick über die Geschichte der Poesie."
Andrea Huber, Die Welt, 05.06.2004

"Ein origineller und - bei aller Lockerheit - fundierter Einblick in die Poetik."
Neue Zürcher Zeitung, 31.03.04

"Lyrik ist cool" behauptet Thalmayr und liefert allen Schülern - und auch ihren Eltern und Lehrern - das Handwerkszeug zum lustvollen Umgang mit Gedichten... Ein Buch - unschätzbar wertvoll. Denn wer es gelesen hat, den kann kein Lehrer mehr mit Jambus, Trochäus, Daktylus und Anapäst nerven."
Margit Lesemann, Der Tagesspiegel, 18.04.04

„Thalmayr macht klar: Wir haben viel mehr mit Gedichten zu tun, als wir glauben. (…) Es muss nicht, aber es kann sein, dass mit diesem Buch der eine oder andere die Lust am ‚Tanz der Wörter‘ zurückgewinnt“, Sybille Graf, Dresdner Neueste Nachrichten, 02.06.14

„Elegant und witzig und mit Verständnis für all jene, denen so manche Deutschstunde die Lust austrieb. … In jede Schulbibliothek mit diesem außerordentliche Ratgeber!“ Anna Zierrath, Buchkultur – das internationale Buchmagazin, August / September 2014

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