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Eva Maria Bachinger

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Details zum Buch
Ein Plädoyer für klare Grenzen
  • Erscheinungsdatum: 27.07.2015
  • 256 Seiten
  • Deuticke Verlag
  • Flexibler Einband
  • ISBN 978-3-552-06296-2
  • Deutschland: 19,90 €
  • Österreich: 20,50 €

  • ePUB-Format
  • E-Book ISBN 978-3-552-06308-2
  • E-Book Deutschland: 15,99 €
  • E-Book Österreich: 20,50 €

Alles ist käuflich – auch das gewünschte Kind?
Kinder sind längst nicht mehr unbedingt Schicksal. Medizin und Wissenschaft erfüllen nahezu jeden Wunsch nach Schwangerschaft, machen alles möglich, planbar und kontrollierbar. Wer sich sehnlichst ein eigenes Kind wünscht, dem kann heute einfach geholfen werden. Und zwar ganz egal, in welcher Lebens- und Beziehungssituation. Eva Maria Bachinger plädiert in ihrem Buch dafür, dass wir die Fragen zu Ethik und Moral rund um Reproduktionsmedizin und Präimplantationsdiagnostik ehrlich diskutieren, bevor Gesetze liberalisiert und Tabus gebrochen werden.

Eva Maria Bachinger

Eva Maria Bachinger

Eva Maria Bachinger, geboren 1973, jahrelang im Anti-Rassismus- und Flüchtlingsbereich tätig, Journalismus-Studium an der Donau-Universität-Krems, seit 2004 Journalistin und Autorin. Buchveröffentlichungen: Die Integrationslüge ...

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Presse

„Bachinger mahnt auf kluge Weise, wie wichtig es ist, technischen Fortschritt nicht allein aufgrund seiner Machbarkeit umzusetzen, sondern mögliche Folgen immer im Blick zu haben. Und die Möglichkeiten der Reproduktionsmedizin haben das Potenzial, unser soziales Zusammenleben ganz erheblich zu verändern." Daniela Remus, NDR info, 06.08.15

„Eva Maria Bachinger ist keine konservative Politikerin oder Kirchenfunktionärin, sondern Bergsteigerin, Weltreisende und freiberufliche Journalistin. Umso ernster sind die Argumente zu nehmen, mit denen sie die moralische Sehschwäche der Befürworter einer auf unbegrenzte Expansion getrimmten Reproduktionsmedizin anprangert.“ Michael Pawlik, Die Welt, 08.08.15

„Für das Anliegen, die egoistische „Erste Welt“ zum Nachdenken zu bringen, sind dem Buch Leserinnen zu wünschen“. Manuela Lenzen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.08.15

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