Keiner rennt für immer

Keiner rennt für immer

Richard Stark

Bankenfusion in der Kleinstadt. Parker erfährt davon von einem Vertrauensmann, dem allerdings nicht wirklich zu trauen ist. Komplizierter wird die Sache noch dadurch, dass die Frau des Bankdirektors ein Techtelmechtel mit dem Tippgeber hat. Außerdem sucht ein Kopfgeldjäger nach dem Spitzel, den Parker verschwinden lassen musste, noch bevor das Unternehmen überhaupt startete. Jeder will an das Geld, aber keiner hält sich an die Abmachungen, sodass der Aktionsplan für den Überfall ständig korrigiert werden muss - ein schwieriger Job für Parker, der für Präzision berüchtigt ist, aber auch dafür, dass er keine Kumpel kennt und kein Erbarmen mit Pfuschern. Nach Parkers glorreichem Comeback mit "Fragen Sie den Papagei" ist dies der zweite Thriller, der den faszinierend coolen Helden in Hochform zeigt. Viele Parker-Romane wurden in den USA verfilmt, darunter "Point Blank" mit Lee Marvin in der Hauptrolle.


Über den Autor

Richard Stark

Richard Stark, geboren 1933 in Brooklyn, gestorben 2008 in Mexiko, ist eines der Pseudonyme des mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Schriftstellers Donald E. Westlake. Bei Zsolnay erschienen Fragen Sie den Papagei (2008), Keiner ...

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Presse

"Der Witz der Parker-Romane besteht darin, dass die Projekte des eiskalt kalkulierenden Berufsverbrechers immer wieder scheitern, weil nicht alle Umstände zu kontrollieren und nicht alle Beteiligten auf Kurs zu halten sind. Das Leben ist zu unvollkommen für perfekte Verbrechen. ... Die Souveränität des Autors verbürgt Lesegenuss. Er hat seine Figuren und den Plot ebenso sicher in der Hand wie die Sprache. Sie ist trocken und lakonisch. Einsprengsel von Komik, pointierte Dialoge und präzise sprachliche Bilder zeigen die Kunstfertigkeit Donald Westlakes." Wolfgang Schneider, Deutschlandradio Kultur, 12.06.09

"Sehr schnörkellos, sehr vertrackt, sehr gut: Die Parker-Krimis sind eine Reihe mit enormer Sogkraft." Brigitte, 13/2009

"Donald E. Westlakes Kriminalromane graben Wurmlöcher zurück in eine Zeit, als die Männer New Yorks noch Hüte trugen und es für Coolness kein Wort brauchte, weil eine andere Daseinsform undenkbar war." Simon Hadler, ORF, 26.02.09

"Hehre Krimi-Kunst." Stern, 4/09

"Ein herausragender Krimi." Ralf Stifel, Westfälischer Anzeiger, 07.05.09

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