Kapitän Nemos Bibliothek

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Per Olov Enquist

In einem kleinen nordschwedischen Dorf werden zwei Jungen bei der Geburt vertauscht. Lange hält man für eine Laune der Natur, was allen auffällt: Sie sind der Mutter des jeweis anderen wie aus dem Gesicht geschnitten. Schließlich befindet ein Gericht, dass die beiden „zurückgetauscht“ werden müssen, und damit beginnt eine Tragödie. Ein abgründiger, ergreifender Roman, den kein Leser mehr vergisst.


Über den Autor

Per Olov Enquist

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Per Olov Enquist, 1934 in einem Dorf im Norden Schwedens geboren, lebt in Stockholm. Nach dem Studium arbeitete er als Theater- und Literaturkritiker. Er zählt heute zu den bedeutendsten Autoren Schwedens. Bei Hanser erschienen unter ...

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Presse

"Was für eine schöne, aufwühlende und ergreifende Geschichte! Eine Geschichte, ernst und phantastisch, realistisch und mit mythologischen Zügen." Leonore Schwartz, Der Tagesspiegel, 10.07.1994

"Trotz den erschütternden Ereignissen ist kein bedrückendes Buch. Dem Bericht des Erzählers eignet jene befreiende Wirkung, die aus der Distanz zum Geschehen resultiert und die zahlreichen Spitzen ins Komische umschlagen lässt." Christine Holliger, Neue Zürcher Zeitung, 28.07.1994

"Ein bewundernswertes Buch. Es ist mit einer so sicheren Balance von Entsetzen und Präzision, Einfühlung und Distanz erzählt (und von Wolfgang Butt so makellos übersetzt), daß es dem Leser die Kehle zuschnürt. In mehrfachem Sinn überwältigend..." Heinrich Detering, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.07.1994

"Eine erstaunliche und phantastische Geschichte. Es klingen in ihren Bildern aus dem Material der Träume und fernen Erinnerungen, in ihrer fast mythischen Imagination einer vergangenen Kindheitswelt Muster der Weltliteratur an." Heinrich Vormweg, Süddeutsche Zeitung, 14.05.1994

"Wer in Europa schreibt noch eine Prosa, die so schmucklos Pathos riskiert und so kühn fragmenarisiert, die in engen Privatzuständen einen Weltzustand entdeckt, also ohne alles Gewabere in mythische Zonen wagt? Der Sog der Bilder und Szenen ... überwältigt den Leser." Reinhard Baumgart, Die Zeit, 18.03.1994

»Eine phantastische Geschichte. Es klingen in ihren Bildern aus dem Material der Träume und fernen Erinnerungen, in ihrer fast mythischen Imagination einer vergangenen Kindheitswelt Muster der Weltliteratur, der Mythologien an.« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

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