John Henry Days

John Henry Days

Colson Whitehead

In einem Kaff in West Virginia findet ein Festival zu Ehren des legendären Volkshelden John Henry statt. Als der junge Journalist J. Sutter und seine Feunde dort erscheinen, treffen zwei Welten aufeinander. Ein witziges und zugleich beunruhigendes Porträt der amerikanischen Gesellschaft, laut Jonathan Franzen "unwiderstehlich geschrieben".


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Colson Whitehead

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Colson Whitehead, 1969 in New York geboren, studierte an der Harvard University und arbeitete für die New York Times, Harper's und Granta. Whitehead erhielt den Whiting Writers Award (2000) und den Young Lion’s ...

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Presse

"...tollkühn, meisterhaft...Whitehead konstruiert, montiert, formuliert wie ein junger Gott." Wieland Freund, Die Welt, 11.02.04

"Whitehead hat sich ein gewaltiges Vokabular und ein breit gefächertes Instrumentarium der Formen und Stile angeeignet, das er dann in "John Henry Days" auch voll ausschöpft. Zum Vernügen der Leser." Adrian Kreye, Süddeutsche Zeitung, 13.02.04

"Colson Whitehead singt in seinem Roman "John Henry Days" die grandiose Ballade vom richtigen Leben ... Das Ende seines Romans leuchtet wie das Licht am Ende des Tunnels, den John Henry nie zu Ende gegraben hat ..." Wieland Freund, Die Welt, 14.02.04

"Der neue Stern am Himmel junger US-Autoren, konfrontiert schwarze Mythen mit moderner Satire... Immer wieder finden sich Sätze, die man genüsslich im Kopf zergehen lassen kann." Konrad Heidkamp, Die Zeit, 29.04.04

"Whitehead ist der Erste, der die Legende John Henrys aus ihrer Zeit so behutsam wie spielerisch ins Heute getragen hat ... Whitehead erweist sich als vollendeter Stimmenimitator. Sein Roman über den ersten schwarzen Superstar macht ihn selbst zum Star." Reinhard Helling, Frankfurter Rundschau, 11.03.04

"Jonathan Franzen reiht es unter die großen Würfe der Literaturgeschichte ein." Jobst-Ulrich Brand, Focus, 09.02.04

"Ein faszinierender Roman" Thomas Leuchtenmüller, Neue Zürcher Zeitung, 16.03.04

"Es ist schwer vorstellbar, dass es dieses Jahr noch einen besseren Roman geben wird." Cosmopolitan, 03.04

"Herausragend an dem packenden Schlüsselroman in kraftvoller, frischer Prosa ist die vertrackte, dennoch stets geschmeidige Komposition, die ebenso milden wie scharfen Witz hat. Im Wechsel der Zeiten, Simmen und Genres gelingt ihm ein vitales US-Panoptikum mit schwarzer Brille, das nie den Faden verliert, gerade weil es so viele Ebenen hat." Udo Feist, Rheinischer Merkur, 25.03.04"Ein beachtlicher Wurf." Martin Ebel, Tages-Anzeiger-Zürich, 14.02.04

"Ein beeindruckender Roman mit ganz wunderbaren Passagen und Details." Klaus Nüchtern, Falter, 20.02.04

"In "John Henry Days" kommt der neue Star der New Yorker Literaturszene einem Mythos zwischen Pop und Legende auf die Spur." Silvia Feist, Wochenzeitung, 12.02.04

"Ein grandioser Gesellschaftsroman über Medien, Macht und Mythen. Die Entdeckung des Frühjahrs!" Reinhard Helling, Tip Berlin, 26.02.04

"Mit "John Henry Days" hat sich Colson Whitehead an die Spitze junger US-Literatur geschrieben - ob er nun will oder nicht." Carsten Schrader, Kultur News, 03.04

"...das literarische Wunderkind der Saison... Colson Whitehead verfügt über Fähigkeiten, die in dieser Kombination und Konzentration eher selten auftreten: über einen langen Atem, ein beeindruckendes Sprachvermögen und sehr viel Witz ...ein Roman mit enzyklopädischem Anspruch und spielerischer Detailverliebtheit. ein Buch, das die Gesellschaft als solche im Visier hat und sich durch die brillante Beschreibung einzelner Figuren auszeichnet." Weltwoche, 22.04.2004

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