Ich sah eine andere Welt
Jean-Jacques Rousseau

Ich sah eine andere Welt

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Details zum Buch
Philosophische Briefe
    übersetzt von Henning Ritter, herausgegeben von Henning Ritter
  • Erscheinungsdatum: 27.02.2012
  • 400 Seiten
  • Hanser Verlag
  • Fester Einband
  • ISBN 978-3-446-16027-9
  • Deutschland: UVP 27,90 €
  • Österreich: 28,70 €

Der Philosoph Jean-Jacques Rousseau hat weit über das 18. Jahrhundert hinaus gewirkt. Seine Briefe an Frauen und Männer, an Geistliche, Fürsten und prominente Intellektuelle sind philosophische Statements. Henning Ritter legt nun die erste deutsche Ausgabe dieser Briefe vor. Rousseaus Beiträge zu Philosophie und Anthropologie, zur politischen Theorie, zu Religion und Erziehung, Musik und Botanik sind heute so aktuell wie vor zweieinhalb Jahrhunderten, etwa wenn er darüber räsoniert, dass ein Erdbeben nur zur Katastrophe wird, weil Menschen an einer gefährdeten Stelle eine Großstadt gebaut haben. Der große Aufklärer aus Frankreich erweist sich als Meister der pointierten Formulierung.

Jean-Jacques Rousseau

Jean-Jacques Rousseau

Jean-Jacques Rousseau, geboren 1712 in Genf, führte als Hauslehrer, Sekretär, Notenkopist, Komponist und Schriftsteller ein unstetes und bedrohtes Leben. Er verfasste kulturtheoretische, pädagogische, politische, moralische und ...

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Presse

"Ein ausgesprochen schönes Lesebuch." Christoph Schröder, Börsenblatt, 20/12

"Aus sage und schreibe 52 Bänden, welche die französiche Gesamtausgabe seiner Korrespondenz umfasst, hat nun Hennnig Ritter eine, man darf wohl sagen, repräsentative Auswahl getroffen.Sie ziegen einen Rousseau, der tief und leidenschafltich involviert ist in die Debatten seiner Zeit." Tilman Krause, Deutschlandfunk, 24.06.12

"Die Auswahl zeigt, dass die Form des Briefes für Rousseau die wahrhaft angemessene Form der Mitteilung gewesen ist." Ralf Konsermann, Neue Zürcher Zeitung, 23.06.12

"Man kann unabgelenkt die Wirksamkeit jener Beredsamkeit und Gedankenschärfe, die selbst noch die Verächter Rousseau zustanden, an sich erproben und erhält ein lebendigeres, vor allem facettenreicheres Bild, als es jedes seiner "Positionen" geben könnte." Helmut Mayer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.06.12

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