Hinter der Milchstraße

Hinter der Milchstraße

Bart Moeyaert

Oskar, sein Bruder Bossie und ihre Freundin Geesje treffen sich jeden Tag auf der Steinmauer zwischen der Milchstraße und dem Schrotthändler. Hier sitzen sie und warten, dass etwas passiert. Weil meistens wenig passiert, denken sie sich Geschichten aus: über die alte Dame z. B., die immer um sechs mit ihrem Pudel spazieren geht. So vergessen sie, dass sie selbst Probleme haben. Bis Bossie eine Wette vorschlägt, die die schmale Grenze zwischen Fantasie und Realität einreißt und Gefühle an die Oberfläche bringt, über die lange geschwiegen wurde. In seinem neuen Kinderbuch erzählt Bart Moeyaert mit beeindruckender Intensität von Ängsten, Gefühlen und Hoffnungen.


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Bart Moeyaert

Bart Moeyaert

Bart Moeyaert, 1964 in Brügge geboren, zählt zu den großen europäischen Kinder- und Jugendbuchautoren der Gegenwart. Sein Debüt veröffentlichte er 1983, mit nur 19 Jahren. In seinem Heimatland Belgien ...

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Hinter der Milchstraße

Presse

„Ein Stern am Kinderbuchhimmel.“ Christine Knödler, Literarische Welt, 07.12.13

„Man wünscht diesem großen Autor noch mehr Leser und Vorleser, die sich auf seinen knappen, wunderbar poetischen Erzählton einlassen, in dem er von großen Gefühlen wie Mut und Liebe, Einsamkeit und Abschied erzählt, ohne dies zu beschreiben. Die teilen sich zwischen den Zeilen mit.“ Hilde Elisabeth Menzel, Süddeutsche Zeitung, 26.11.13

„Eine weich fließende Geschichte, die ihre Spannung aus der emotionalen Nähe zieht, die der Leser zum Protagonisten aufbaut. So wohltuend.“ Hannah Schneider, Kölner Stadtanzeiger Büchermagazin, 02.10.13

„Bart Moeyaert, der junge belgische Schriftsteller, schreibt nah an der Realität, skizziert mit kurzen Sätzen Stimmungen und phantastische Kinderwelten – blendet Konflikte und Widersprüche nicht aus. Bart Moeyaerts Themen sind Mut, Freiheit, Abschied, große Fragen verpackt er in wunderbare kleine Geschichten.“ Marianne Mielke, Quergelesen, rrb Inforadio, 27.10.13

„‚Hinter der Milchstraße‘ gehört zu seinen schönsten Texten. Und er ist spannend.“ Christine Lötscher, Tages-Anzeiger, 27.11.13

„Preiswürdige Literatur für exzellente Leser.“ Robert Elstner, ekz.bibliotheksservice, 2. Halbjahr 2013
„Bart Moeyaert erzählt mit beeindruckender Intensität von Ängsten, Gefühlen und Hoffnungen.“ Kinderkram, Februar 2014

„Es ist kein Wunder, dass der Belgier immer wieder internationale Kinder- und Jugendbuchpreise einheimst. Diesmal geht es also um drei junge Menschen mitten in ihrer ersten Krise, um Einsamkeit und Freundschaft. Kaum etwas ist so schwer, wie seinen Platz in der Welt zu finden, dabei sind die drei auf einem guten Weg: wortmächtig, voll von Haltung, ehrlich und feinfühlig. Gern begleitet man die Freunde auf 150 Seiten beim Wachsen ins Leben.“ Arne Rautenberg, Kieler Nachrichten, 05.02.14

„Um noch ein letztes Mal das Universum, die „Milchstraße“, als Bild zu benutzen: Entscheidend ist nicht der Raum, sondern die Zeit, auch das sagt uns Einstein. Haben wir also Zeit für die manchmal gar nicht so kleinen Sorgen und Nöte – oder nehmen sie uns. Vorher aber lesen wir bitte dieses Buch, es hat es verdient.“ Bernhard Hubner, Alliteratus.de, Januar 2014

„Schnörkellos und zugleich einfühlsam erzählt Moeyaert von den fantasievollen Welten der Kinder. Es geht um Mut, um Freiheit, um Ängste und Hoffnungen. Große Literatur für Kinder.“ Uwe Badouin, Oberhessische Presse, 14.02.14

„Ein einzigartiges Buch über Angst, Einsamkeit und Freundschaft.“ Weite Welt – Für schlaue Kids: Magazin der Steyler Missionare, April 2014

„Ein einzigartiges Buch über Angst, Einsamkeit und Freundschaft.“ Paulinus, Wochenzeitung im Bistum Trier, 06.04.14

„Mit des Autors ganzem Können geht es um Liebe und Verlust. Ohne Anstrengung schlüpft Moeyaert in die Haut eines kleinen, sehr sensiblen und gescheiten Jungen. Die konsequent kindliche Logik erzeugt aus wenigen Ereignissen große Dichte.“ Angelika Brecht-Levy, Frankfurter Neue Presse Online, 05.04.14

„Das Buch ist etwas Besonderes: Es ist wie ein guter Film, den man gesehen haben muss.“ Marianne Sturbeck, Landwirtschaftszeitung Rheinland, 10.04.14

„Mit Oskar hat der psychologisch wie literarisch überaus versierte Autor zum wiederholten Mal eine Jungenfigur geschaffen, in der sich wahrhaft kindlich Sensibilität und Mitgefühl mit Beobachtungsgabe, Fantasie und Reflexionsvermögen vereinen. … Atmosphärisch und dicht, schlicht und poetisch.“ Mirjam Pressler, Der Rote Elefant – Bücher und andere Medien für Kinder und Jugendliche. Gemeinschaft zur Förderung von Kinder- und Jugendliteratur, November/Heft 32

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