Gekrümmte Zeit in Krems
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Gekrümmte Zeit in Krems
Claudio Magris

Gekrümmte Zeit in Krems

übersetzt aus dem Italienischen von Anna Leube
Details zum Buch
Erzählungen
  • Erscheinungsdatum: 14.03.2022
  • 96 Seiten
  • Hanser Verlag
  • Fester Einband
  • ISBN 978-3-446-27277-4
  • Deutschland: 20,00 €
  • Österreich: 20,60 €

  • ePUB-Format
  • E-Book ISBN 978-3-446-27338-2
  • E-Book Deutschland: 15,99 €

Claudio Magris’ neue Erzählungen – Gedanken über das Altern und eine Hommage an seine Heimatstadt Triest

Die Protagonisten von Magris’ Geschichten haben es alle mit einer Zeit zu tun, die ohne Anfang und Ende zu sein scheint. Der reiche, alte Industrielle, der einen Schein-Rückzug aus dem Leben inszeniert; der Reisende, der im verschlafenen Donaustädtchen Krems, berührt von einem scheinbar unbedeutenden Zufall, die Zeitlosigkeit des Lebens und der Liebe entdeckt; der Musiklehrer, der seinen Schüler nach vielen Jahren in einer Begegnung zweideutiger Grausamkeit wiedersieht. Ironisch und schonungslos, melancholisch und nüchtern lassen Magris‘ Charaktere ihr Leben abklingen. Fünf Meistererzählungen über das Altern vom bedeutenden Triester Claudio Magris. Eines seiner besten Bücher.

Claudio Magris

Claudio Magris

Claudio Magris, 1939 in Triest geboren, studierte Germanistik in Turin und Freiburg. Von 1978 bis zu seiner Emeritierung 2006 war er Professor für Deutsche Sprache und Literatur in Triest. Bei Hanser erschienen u.a. ...

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Gekrümmte Zeit in Krems

Presse

"Die Alterserzählungen von Claudio Magris verbinden Momente persönlicher und kollektiver Geschichte. [...] samtene Melancholie [durchzieht] die Texte wie ein Innenfutter." Angelika Overath, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.06.22

"Manches bei Magris liest sich gewiss aus der Zeit gefallen. Trotzdem ist diese stillschöne Prosa bedrängend aktuell. Zeigt sie doch, wie schnell der Sturm hartherziger Weltereignisse ein sicher geglaubtes Glück davonwehen kann." Georg Leisten, Südwest Presse, 04.06.22

"Der schmale Band dürfte sehr bald zum Besten gezählt werden, was der Triestiner Autor geschrieben hat." Alexander Kluy, Wiener Zeitung, 30.04.22

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