Frau Sorgedahls schöne weiße Arme

Frau Sorgedahls schöne weiße Arme

Lars Gustafsson

"Ich brauche nicht zu verreisen. Ich bin schon da." - Ein Philosophieprofessor in Oxford begibt sich auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Und schon ist er mittendrin im Schweden der fünfziger Jahre, im vertrauten Västmanland. Beim Geschmack der Zimtbirnen, beim Duft in den Schilfbänken der Seen und vor allem bei den Frauen, die noch genauso verführerisch sind wie damals: Ingela, die Tochter des Gießers im benachbarten Sommerhaus, und Frau Sorgedahl, die einen langweiligen Mann und so schöne weiße Arme hat.


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Lars Gustafsson

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Lars Gustafsson (1936-2016) war einer der bedeutendsten Autoren Schwedens. Der Romancier, Lyriker und Philosoph lebte und lehrte lange Zeit im Ausland, u.a. an der University of Texas in Austin. Hinzu kamen mehrere ...

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Presse

"Es ist die Lust dieses Buchs, die Paradoxien des Daseins durchzuspielen und dabei jede Art von Gewissheit zu pulverisieren: Wir sind, was uns unterläuft. Wie in all seinen Romanen stimmt Gustafsson zum großen Gelächter über Groteske und Zufall, Alltag und Aberwitz an – und wir Leser sind glücklich, weil der Autor uns von unseren eigenen Sinnüberforderungen entlastet." Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung, 04.04.16

"Das ist es, was uns Lars Gustafsson in seinem schönsten Buch seit mehr als dreißig Jahren lehrt." Jochen Schimmang, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.03.09

"Gustafssons hinreißender Erinnerungsroman. Einer der schönsten Romane dieses Frühjahrs. [...] Es werden in diesem Jahr nicht so viele Bücher erscheinen, die ihre Leser so reich beschenken wie "Frau Sorgedahls schöne weiße Arme." Franziska Augstein, Süddeutsche Zeitung, 24.04.09

"Gustafssons poetisches Geheimnis ist es, Geheimnisse wahren zu können. ... Sein Roman ist voller Erotik, kühn verbindet er Anekdote und Theorie, Sinnlichkeit und Transzendenz. Man lasse sich in die weissen Arme von Frau Sorgedahl gleiten, und man wird nicht wissen, ob man fliegt oder fällt." Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung, 28.04.09

"Der Roman ist eine Ode an die Liebe und zeigt, wie schwebend leicht sich der Autor zwischen Literatur und Philosophie bewegt." Sandra Leis, Der Bund, 16.05.09

"Mit wunderbarer Leichtigkeit und Eleganz webt Gustafsson sein literarisches Erinnerungsgespinnst um die Figur des vereinsamten Philosophieprofessors… fabulierlustig, bildersatt und mit souveränem Spaß…" Der Spiegel, 13.07.09

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