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Wolfgang Kemp

Ein überraschender Blick auf das eigene Land: Wolfgang Kemp hat zum ersten Mal zusammengetragen, wie Schriftsteller aus England Deutschland zwischen 1900 und 1945 erlebten. Sein Buch erzählt die Geschichte einer komplizierten Beziehung: Deutschland übte auf seine Gäste von der Insel eine unwiderstehliche Faszination aus, obwohl es ihnen im Grunde fremd blieb. Stephen Spender, Christopher Isherwood, W. H. Auden, Ezra Pound oder Samuel Beckett: aus ihren Werken setzt sich ein Bild der deutschen Verhältnisse zusammen, wie es nur dem Blick von außen möglich ist. Ein Kabinettstück der europäischen Kultur- und Literaturgeschichte.


Über den Autor

Wolfgang Kemp

Wolfgang Kemp, geboren 1946 in Frankfurt am Main, ist Professor für Kunstgeschichte an der Universität Hamburg. Veröffentlichungen zur Geschichte und Theorie der Fotografie, zur Rezeptionsästhetik und Erzählforschung.  

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Presse

"Ein ungemein amüsantes, ein hochinteressantes Buch! Wer Kemps Buch liest, der zieht Gewinn aus einer flüssig geschriebenen, fundierten europäischen Kultur- und Literaturgeschichte." Klaus Harpprecht, Die Welt, 15.05.10

"Ein unverzichtbares Stück Kulturgeschichte, das geschrieben werden musste." Rüdiger Görner, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.05.10

"Sachkundig und anekdotenreich entfaltet Kemp ein breites Panorama deutscher Orte, die englische Intellektuelle häufig als Zuflucht aufsuchten." Manfred Koch, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 27.06.2010

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