Es war einmal ein Igel

Es war einmal ein Igel

Franz Hohler

Franz Hohler ist unbestritten ein Meister des komischen Erzählens. Das beweist er auch in seinem neuen Bilderbuch: "Es war einmal ein Igel, dem wuchsen plötzlich Flügel. Er flog, ihr glaubt es kaum, auf einen Tannenbaum. Dort hüpft er auf und nieder und singt die schönsten Lieder. Nur morgens, beim Erwacheln, spürt er seine Stacheln." Kürzer kann man Geschichten nicht erzählen. Franz Hohlers Kinderreime sind kleine komische Meisterwerke, ideal zum Vorlesen für zwischendurch.


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Franz Hohler, 1943 geboren, zählt zu den großen Schweizer Autoren der Gegenwart und arbeitet in Zürich als Schriftsteller, Satiriker und Liedermacher. Seine Kinderbücher wurden mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Schweizer ...

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Presse

"Kürzer kann man Geschichten nicht erzählen. Franz Hohler ist unbestritten ein Meister des komischen Erzählens. Seine Kinderreime sind kleine komische Meisterwerke, ideal zum Vorlesen für Zwischendurch." buchmedia magazin, Frühjahr/Sommer 2011

"Franz Hohler, der Großmeister der Kurz- und Kürzestform at his best. Wer dieses Buch in die Hand nimmt, hört nicht zu lesen auf." Christine Tresch, Buch & Maus, 1/11

"Mini-Geschichten in Versform. […] Witzig, frech und kongenial illustriert. Die gereimten Dramolette laden zum Nachplappern ein, ihr einfacher Rhythmus zum Herumhüpfen. […] Und zum Lachen sowieso. […] Wenn das nicht Appetit auf mehr macht!" Sacha Verna, Wir Eltern, 05/2011

"Eine komische Reimsammlung, bei der sich Kinder vor Lachen kringeln werden. Vorsicht, Nachplappergefahr!" Familie&Co, 07/11

"Reihenweise überraschende […] mal kalauernde, mal hintersinnige Geschichten." Michael Schmitt, 3sat Kulturzeit, 10.06.11

"Augenzwinkernd." Regula Freuler, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 26.06.2011

"Wer ein Faible für blühenden Blödsinn bzw. fortgeschrittenen Unsinn hat, wird die gereimten Mini-Geschichten […] einfach nur hinreißend finden. […] Ab ca. 5 Jahren - und für alle Morgenstern- und Ringelnatzfans." Stiftung Lesen, 06/2011

"Ein Feuerwerk der Sprachspielereien, ganz in der Tradition von Morgenstern und Ringelnatz. […] Ohne Zweifel: So machen Gedichte auch den größten Lyrikmuffeln Spaß." Berner Zeitung, 30.06.11

"Ein wunderschönes Buch voller lustiger und anregender Sprach- und Bilderspiele, die sowohl zum Lachen als auch zum Weiterdichten anregen. Ein tolles Feuerwerk an Kinderversen." Andreas Markt-Huter, Lesen-in-tirol.at, 20.07.11

"Lese- und Aufsagespass garantiert." Sandra Dettwyler, querlesen.ch, 1/11"Das Glück dieses Buches liegt in der scheinbaren Mühelosigkeit, mit der hier zwei zu Scherz und Terz aufgelegte Temperamente die erdenschwere Wirklichkeit aushebeln und durch verrückte Luftsprünge ersetzen." Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.02.11

"Mit den Gedichten aus diesem Buch kann es zum Beispiel passieren, dass ein kleiner Freund des guten Reimes beim Frühstück unter Kameraden ganz das Frühstücken vergisst, weil er die besten Stücke unbedingt und sofort auswendig vortragen muss. […] Ein Glück für die lustige Frühstücksgruppe." Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 01.05.11

"Kleine, freche Geschichten sind das, fertige Geschichten in wenigen Zeilen. […] Kinder werden sich köstlich amüsieren, und die Erwachsenen ebenso, noch dazu, wenn sie wenig Zeit zum Vorlesen haben. Die Illustratorin Kathrin Schärer wird dem hintergründigen Humor des Autors mit ihren fantasievollen farbigen Zeichnungen durchaus gerecht." Frankfurter Rundschau, 11.02.11

"Franz Hohlers Verse sind schräg und herrlich absurd. Kürzer und origineller kann man Geschichten wohl kaum erzählen, denen Kathrin Schärer mit ausdrucksstarken Illustrationen zu einer weiteren Dimension verholfen hat." buchjournal, 2/11

"Kürzer kann eine Gutenachtgeschichte kaum ausfallen. Doch wenn ihr jetzt, liebe Eltern, denkt, Ihr könnt umso schneller auf dem Sofa sitzen und in aller Ruhe Eure Lieblingssendung gucken, habt Ihr Euch getäuscht. Erstens müssen wir nach einem Gedicht von Franz Hohler lange, lange, lange lachen. Dann die Tränen abwischen. Drittens gleich noch ein weiteres hören. Da geht der Spaß von vorne los." St. Galler Tagblatt, 05.03.11

"Kinderverse, die immer eine feine Schlusspointe haben." Neue Luzerner Zeitung, 14.04.11

„Weil so waghalsig gereimte Geschichten nicht veralten.“ Buchempfehlung zu Weihnachten, Helmut Mayer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8.12.14

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